Berlin - Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat bei der Einbringung seines Antrags zur Vertrauensfrage erneut scharf gegen die FDP sowie die Union ausgeteilt. Es habe eine "wochenlange Sabotage der eigenen Regierung durch die Freien Demokraten" gegeben, sagte er Montag im Bundestag zum Auftakt der ...

Kommentare

(12) tchipmunk · 16. Dezember 2024
Scholz hat aber das Vertrauen verloren. Die Schlussfolgerung zu ziehen, die CDU würde heute dem Kanzler das Vertrauen aussprechen, also eigentlich zeugt das von ganz viel Naivität.
(11) Sonnenwende · 16. Dezember 2024
@1 Es ist schon erstaunlich mit wie viel Naivität hier manche Leute Schlussfolgerungen ziehen. Wenn die CDU dem Kanzler heute ihr Vertrauen ausspricht, dann erwächst daraus auch eine staatstragende Verantwortung, d.h., sie müssten den Kanzler für die restlichen neun Monate unterstützen. Sollten die Unionsparteien dann weiter blockieren, sind sie total unglaubwürdig. Die Folge aus beidem wäre das, was ja schon seit zwei Wochen im Trend zu sehen ist: SPD und Grüne legen zu und CxU verlieren.
(10) tchipmunk · 16. Dezember 2024
Merz bezeichnete die Rede von Scholz «nicht nur respektlos», sondern sie sei auch eine «blanke Unverschämheit». Genau so ist es. Nicht mal jetzt sieht er es ein, dass er kein Vertrauen mehr genießt, und schiebt es auch noch anderen in die Schuhe.
(9) nonam · 16. Dezember 2024
@1 angenommen die AFD spielt nicht mit dann könnte die CDU noch weiter alles blockieren und die Grünen könnten noch weiter zulegen
(8) Sonnenwende · 16. Dezember 2024
Lass mich raten: CL? Den höre ich nämlich gerade auch. Nach einer sehr guten Rede von Robert Habeck übrigens.
(7) Pontius · 16. Dezember 2024
Ich höre gerade ein sehr gekränktes Ego, Schmierenkomödie 2.0 Und leider auch sehr gebeugte Wahrheiten...
(6) starjohnny · 16. Dezember 2024
@4 Er erinnert sich glaub ich nicht an irgendwelche Fehler 😉
(5) tchipmunk · 16. Dezember 2024
Unglaublich diese Schmierenkomödie von Scholz.
(4) KonsulW · 16. Dezember 2024
Ein bisschen eigene Schuld einzugestehen, fällt Olaf Scholz sehr schwer.
(3) Pontius · 16. Dezember 2024
@1 Nein keine 9 Monate, dann wird die nächste Vertrauensfrage am Ende der Woche oder zu Beginn des nächsten Jahres erneut gestellt und die SPD würde dann auch gegen den eigenen Kanzler stimmen.
(2) eubbw · 16. Dezember 2024
Er will ihnen keine Chance geben, nicht abgewählt zu werden.
(1) starjohnny · 16. Dezember 2024
Nur mal angenommen, die CDU spielt das heute nicht mit und spricht Scholz ihr Vertrauen aus. Dann können SPD und Grüne 9 Monate weiter rumwurschteln und ohne Mehrheit Stimmen verlieren um im September noch tiefer bei der Wahl abzuschneiden.
 
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