Berlin (dts) - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) ist beeindruckt von den Ostdeutschen. "Mein Respekt gegenüber der Leistung der Ostdeutschen ist riesengroß, denn sie mussten sich damals innerhalb kürzester Zeit an völlig neue Gegebenheiten anpassen", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" mit ...

Kommentare

(6) flapper · 30. Juni um 12:16
damals meinte man in 20 Jahren haben wir gleiche Verhältnisse in Ost und West - abber es gibt auch das Nord-Süd-Gefälle
(5) Canga · 30. Juni um 12:12
@4 aber eben auch arbeitskräfte
(4) Chris1986 · 30. Juni um 11:58
@2 Bei der wirtschaftlichen (Nicht-) Bildung in Deutschland ist das sicher niemandem hier zu vermitteln. Aber der Arbeitskampf zeigt ja, dass sich das ein wenig ändern könnte. @3 Die DDR Wirtschaft war am Boden. Da wurde meist kein Tafelsilber verramscht sondern hauptsächlich Bruchbuden abgewickelt.
(3) slowhand · 30. Juni um 11:29
>> "Mit dem Wissen von heute wäre es schon wünschenswert gewesen, wenn mehr Betriebe überlebt hätten" << Das war doch aber gar nicht gewollt, so konnte man sich doch missliebige Mitbewerber für eine Deutsche Mark billig vom Hals schaffen.
(2) Folkman · 30. Juni um 11:06
Naja, wenn man sich z.B. mal die Lohnunterschiede in Ost und West anschaut, scheint die Einheit noch nicht so ganz vollzogen zu sein. Ein gutes Beispiel ist der Lebensmittelhersteller "Homann", bei dem die Angestellten in Sachsen-Anhalt bei gleicher Arbeit 800€ weniger verdienen als ihre Kollegen im benachbarten Standort in Niedersachsen. Das ist nach 30 Jahren niemandem mehr zu vermitteln. Und da wundert es wenig, dass besagter Betrieb gerade bestreikt wird...
(1) Alle1908 · 30. Juni um 10:45
Ich dachte es gibt keine "Ost"-Deutschen mehr? Scholz ist auch ein kleiner verkappter Rassist. Jeder Andere bemüht sich die ehemaligen Bürger der neuen Bundesländer nicht mehr aus zu grenzen und er verzapft sowas.
 
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