New York/Washington (dpa) - Ausgerechnet kurz vor dem Washington-Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz hat US-Präsident Joe Biden mit einem peinlichen Versprecher mit Bezug zu Deutschland für Aufsehen gesorgt. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in New York am Mittwoch (Ortszeit) gab der 81-Jährige eine […] mehr

Kommentare

7Polarlichter09. Februar 2024
Merkel und Kohl kann man schon einmal verwechseln. Beides recht verwaltende Persönlichkeiten. ;-)
6Folkman09. Februar 2024
Solche Sachen kommen vor im Alter, Trump ist da allerdings kaum besser, wenn er etwa ein Land namens "Nambia"erfindet, oder das Baltikum mit dem Balkan verwechselt. Ob aus Senilität oder Dummheit, sei mal dahingestellt. Zweiteres macht's nicht besser...
5Pontius09. Februar 2024
@3 "Biden ist der älteste US-Präsident aller Zeiten. Ihm passieren in aller Regelmäßigkeit Versprecher, kleine Aussetzer und Fehltritte. Erst vor wenigen Tagen verwechselte er den französischen Präsidenten Emmanuel Macron mit einem von dessen Vorgängern, François Mitterrand. Immerhin zwei Namen, die mit M beginnen." Man muss nicht Springerpresse verlinken, wenn es im Artikel steht.
4tastenkoenig08. Februar 2024
Das ist u.a. eine Frage der Alternativen.
3Shoppingqueen08. Februar 2024
Toller Präsident... <link> Aber hier ist er ja so erwünscht...
2Blade08. Februar 2024
@1 Die SPD war dabei...
1truck67608. Februar 2024
"Trotz vollmundiger Ankündigungen wird Deutschland auf absehbare Zeit eben nicht über die größte konventionelle Armee im Rahmen der Nato verfügen." - Und das wirft ausgerechnet ein Unionspolitiker dem Kanzler vor! Wer hat denn jahrzehntelang die Bundeswehr bis nahezu zur Unfähigkeit kaputtgespart? Dieser Unionszynismus ist schon echt dreist.