Berlin (dpa) - Wachsende Unsicherheit in Zeiten des Umbruchs, irreguläre Migration, Ukraine-Krieg: Das sind die drei Themen, auf die Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) das massive Erstarken der AfD besonders in Ostdeutschland zurückführt und bei denen er zumindest teilweise Handlungsbedarf sieht. Das […] mehr

Kommentare

6Pontius05. September 2024
@5 Du meinst sicherlich die rund 45%, die AfD und BSW vereinen, von denen rund die Hälfte den Protestwählern zuzuordnen ist. Sonst wird es schwierig mit diesen Zahlen zu vereinen: <link> oder <link>
5Schruppinator04. September 2024
@4 Ich glaube, dass von den ~ 30% ca. 25% reine Protestwähler sind. Die wollen nichts von der AfD, beschäftigen sich gar nicht im Detail mit denen. Sie wollen einfach nur den anderen Parteien einen Denkzettel geben, weil sie Poltik am Wähler vorbei machen.
4slowhand04. September 2024
Ich frage mich nur was sich die AfD Wähler von der AfD erhoffen? Eine vernüftige, sinnvolle Antwort konnte mir von Denen noch Keiner geben. Meist nur weniger oder keine Ausländer, raus aus der EU und die AfD macht etwas für das Volk, es wird dann alles besser. Wie das allerdings funtionieren soll konnte mir auch noch Niemand sagen. Mit dem AfD-Landrat in Sonneberg ist auch nichts besser geworden
3World4Cats04. September 2024
Naja...die Ergebnisse waren seit Monaten abzusehen ud die etablierten Parteien haben es einfach icht geschafft zu überzeugen und die Wähler abzuholen.
2k45471504. September 2024
Der Artikel unterstreicht das Bild vom Kanzler. Er ist kein Macher und wird auch keiner mehr werden. Die Tage sind gezählt.
1Unholde04. September 2024
Tja, das ist so traurig: Ich weiß, ich kriege hier immer auf die Fresse, ist mir aber auch egal. Ich sage monatelang nix. Jetzt könnt ihr mal wieder. Ändert meine Wahl nix. Kommt Pontuis als Erstes oder... Hach, ich lasse mich überraschen. Ist wie ne Schachtel Pralinen :-)