Berlin (dpa) - Nach der Kehrtwende der Bundesregierung im Ukraine-Krieg erklärt Kanzler Olaf Scholz (SPD) seinen Kurs im Bundestag. Deutschland will Waffen aus Bundeswehr-Beständen an die bedrängte Ukraine liefern. Die Bundesregierung hatte am Samstag entschieden, 1000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 ...

Kommentare

(41) Pontius · 27. Februar 2022
@40 Wenn man um für die Familie und die eigene Heimat kämpft, dann nimmt man auch unmögliche Kämpfe auf.
(40) sisasu33 · 27. Februar 2022
putin ist ein psychopatischer gartenzwerg, der den ukrainischen jüdischen präsidenten als drogenabhängigen nazi bezeichnet und ihn töten lassen will.......wenn wir jetzt nicht alle zusammen ihm die stirn bieten....dann wird die ukraine nur der anfang sein....meine hochachtung vor der ukraine....sie wissen das sie eigentlich keine chanche haben und geben nicht auf.....ihr klampf ist auch unser kampf.....denn putin will nicht nur die ukraine.......er hat jahre lang aufgerüstet
(39) Samderi · 27. Februar 2022
Ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber dennoch bin ich froh, dass mit dieser Waffenlieferung ein deutliches "F**k dich" gegenüber Putin übermittelt wird.
(38) k416099 · 26. Februar 2022
<link> zusammen beleuchten diese beiden Texte die (möglichen) Hintergründe meiner Meinung nach sehr gut.
(37) k416099 · 26. Februar 2022
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass Putin auch die NATO-Staaten angreifen wird (es sei denn sie mischen sich "zu sehr" ein). Ich denke hinter der Ukraine-Invasion (und möglichen zukünftigen Einmärschen in Nicht-NATO-Länder) steckt eine eiskalte Kosten-Nutzen-Rechnung, um langfristig Russlands Macht zu sichern. Zum Weiterlesen: <link> und
(36) vdanny · 26. Februar 2022
Ich denke, dass wir alle froh sein können, dass die Ukrainer soviel Widerstand zeigen. Vermutlich dachte Putin, da in 2-3 Tagen durchzurollen und in einem Aufwasch sich auch noch den ganzen Rest zu holen, denn so schnell hätte die Nato nicht reagieren können. Ich war auch gegen die Lieferungen, aber da musste ich jetzt auch umdenken. Putin hat an den Grenzen immer noch frische Soldaten stehen, die noch gar nicht eingesetzt wurden, wofür wohl? Er will die alten Grenzen von 1990
(35) Dark_Devil · 26. Februar 2022
Swift hat er eingeplant, wie alle Sanktionen, die der Westen machen kann und USA ect. Dann geht er eben auf das chinesische Bankensystem und/oder Kryptowährungen. Er macht seine Geldwege so oder so. Egal ob ihn alle von Swift rauswerfen oder nicht. So kann man diesen Mann nicht stoppen, einzig nur durch Widerstand. Er dachte ja auch, das die Ukraine ganz schnell geht, ist nur nicht der Fall.
(34) wimola · 26. Februar 2022
2) Er ist - im Gegensatz zu vielen anderen Politikern - mit einer großen geheimdienstlichen Erfahrung ausgestattet. Hat also alles ganz sicher entsprechend geplant und vorgesorgt. Jede Spielart irgendwie ausgeleuchtet. Wir sind es, die jetzt nur noch reagieren ... - das ist ein deutlicher Nachteil.
(33) wimola · 26. Februar 2022
Fraglos stehen wir an der Grenze des 3.Weltkrieges. Den verhindern unsere Waffenlieferungen ganz sicher nicht. Wenn Putin will, .. wird er. - Die Frage dürfte doch sein, was hält diesen Mann noch ab? - Ich setze da eher auf Swift, was ja wohl nun doch als "Waffe" eingesetzt wird. Darüber ist auch das das einfache Volk in Russland erreichbar (auch, wenn sie ja ohnhin immer die sind, die den Preis zahlen werden/müssen). - Niemand weiß, was der Mann geplant hat, planen wird oder vorbereitet hat. 2)
(32) i.mehl · 26. Februar 2022
Schwerter zu Pflugscharen!
(31) Dark_Devil · 26. Februar 2022
von Aktivisten gemacht wird. Wird Putin sicher sehr beeindrucken. Ich bin gegen Krieg und alles was damit zusammenhängt, nur die derzeitige Lage bedroht ganz Europa, jedes Land, was in Reichweite von Putins Atomwaffen ist zusätzlich noch. Wer das nicht mal in Erwägung zieht oder einfach nur die Augen davor zumacht, hat den Ernst nicht erkannt. Uns steht ein evt. 3.Weltkrieg bevor, das ist die traurige Wahrheit. Wenn Putin sich nicht wieder einkriegt in seinem Wahn, den er derzeit anscheinend hat
(30) Dark_Devil · 26. Februar 2022
Vorallem, was wäre wenn die Ukraine sich einfach ergibt, was passiert dann? Denken wirklich einige, das ihm das dann reicht, wenn es doch so einfach geht? So einige vergessen, das zwischen der Ukraine und uns nur Polen ist. Hat er die Ukraine, geht er nach Polen, mal gucken ob die sich auch nur ergeben. Dann steht Putin bei uns vor der Tür. Sollen wir dann immer noch nichts tun, wie einige so fordern? Oder uns aus Protest vor den Panzern am Asphalt auf die Straße kleben, wie es derzeit so gerne.
(29) crochunter · 26. Februar 2022
@27 Oder es hält die Menschen ein paar entscheidende Tage länger am Leben. Du bist doch nicht so naiv zu glauben, dass Putin halt machen wird, wenn Selensky ausgeschaltet ist. Putin spricht von einer Säuberung in der Ukraine, d.h. es wird alle treffen, die gegen diese Invasion sind. Ob mit oder ohne Waffe in der Hand.
(28) jadonna · 26. Februar 2022
@1 So sehe ich das auch. History repeated. Niemand hat die Absicht ist schon in viele Köpfe eingebrannt.
(27) wimola · 26. Februar 2022
@26 ) Im Ergebnis sind das viele Menschenleben, die völlig sinnlos (die "Ehre des Vaterlandes" mal ausgenommen) dadurch geopfert werden. Es wird Putin (wenn er will) eben nicht aufhalten.
(26) rudiffm · 26. Februar 2022
@24 : Wenn Dir die Waffen und die Munition ausgeht, dann ist Ende. Hast Du aber beides, kannst Widerstand leisten. Das Recht hat die Ukraine. Ja, es wird Putin wenige Tage aufhalten, denn weitere Waffen und Munition sorgt dafür, daß er nicht in Kürze wehrlos einmarschieren kann. Der Westen hat sich von Putin vorführen lassen. Es ist Zeit ihm ein Stop Signal zu senden. Ich möchte die Russen nicht vor meiner Haustür haben!
(25) rudiffm · 26. Februar 2022
@23 : Ich bin selbst kein Freund von Waffenlieferungen. Doch hier erfüllen diese einen bestimmten Zweck. Es wurde sehr ausführlich darüber berichtet, daß der Schutz unserer Grenzen Zeit benötigt. Diese musst Du irgendwo gewinnen, damit Putin überzeugt ist, es besser zu lassen. Die Waffenlieferung ist hier Mittel zum Zweck und der für uns positive Effekt überwiegt eindeutig den negativen Aspekt. Leider haben wir keine Wahl. Jeder Tag beweist aufs neue, wie unberechenbar Putin ist.
(24) wimola · 26. Februar 2022
@22 ) Naja, ob es Putin "wenige Tage" aufhalten wird ... - ich kann das, ehrlich gesagt, nicht glauben. Es ist doch wohl eher ein symbolischer Akt und mehr nicht. Beeindrucken wird Putin das ganz sicher nicht. Ich würde auch eher vermuten, dass er darüber nur lächeln kann. Seine "Aufrüstung" gegen diese Lieferung wäre vermutlich schneller und effektiver ...;-)
(23) wimola · 26. Februar 2022
@21 ) Keine Frage, dass die Bedrohungslage für alle Länder in der Umgebung Russlands (den ehemaligen Sowjetrepubliken natürlich immens) groß ist. Ich befürworte auch, dass wir diese Grenzen deutlich schützen sollten, so schnell es geht. - Aber ich bin gegen diese Waffenlieferungen, weil sie für mich! falsche Zeichen und künftige Möglichkeiten bieten.
(22) rudiffm · 26. Februar 2022
@20 : Die Lieferung wird nichts an Putin seine Pläne ändern. Es wird ihn aufhalten, wenn auch nur wenige Tage. Aber wenige Tage mehr bedeutet für andere eine ganze Menge mehr Zeit um zu unsere Grenzen zu schützen. Wenn wir nach Deinem Wunsche agieren, dann könnte er völlig Problemlos in die EU bzw. Nato einmarschieren und die Ostländer wären ihm Schutzlos ausgeliefert. Du glaubst doch nicht wirklich, daß die Ukraine das Ende ist? Das ist erst der Anfang.
(21) rudiffm · 26. Februar 2022
@16 : Die Lieferungen mögen am Ende nicht Kriegsentscheidend sein. Sie werden aber auf jedenfall Zeitentscheidend sein. Je länger die Russen in der Ukraine benötigen, desto mehr Zeit haben wir uns auf die neue Situation vorzubereiten und die Grenzen gen Osten besser zu schützen und dort aufzurüsten. Leider sehe ich sehr schwarz für die Zukunft und fände es nur richtig, wenn aktuell aufgerüstet wird und die Grenzen im Osten absolut geschützt sind. Das kostet Zeit... siehe Anfang....
(20) wimola · 26. Februar 2022
@17 ) Nein, das ist keinesfalls meine Aussage! - Ich möchte aber nicht, dass wir in Kriegsgebiete Waffen liefern (egal an welche Seite). Diese Lieferung oder "Möchtegern-Ausnahme" wird Tür und Tor öffnen für künftige Situationen. Immer wird dies als Beispiel genannt werden (wie die vorigen Lieferungen Irak/Israel). Es gab schon immer andere Möglichkeiten, die wie auch immer genutzt haben, Stellung zu beziehen. Und auch -auch wenn es nervt, eine geschichtliche Verantwortung, die noch immer besteht
(19) i.mehl · 26. Februar 2022
eindeutige Aussagen <link>
(18) Dackelmann · 26. Februar 2022
Putin hat mit dem Angriff auf die Ukraine gezeigt was seine versprechen wert sind. Das ukrainische Volk hat in einer freien Wahl ihren Präsidenten gewählt nicht wie in Russland wo das Volk unter zwang dazu getrieben wurde Putin zu wählen. Er wird schon sehen wie sich sein eigenes Volk gegen ihn wendet.Daher ist es legal Waffen an die Ukraine zu liefern.
(17) papasslf58 · 26. Februar 2022
@16 dann darf sich die Ukraine also nciht gegen einen Angriff verteitigen,denn genau das ist deien aussage. Der Westen muss Waffen zur Verteitigung ohne Ende lifern, Ptun muß einen hoehn Blutzoll tragen,für sein Verbrechen. Alles andere ist dummes Gutmenchengelaber.
(16) wimola · 26. Februar 2022
Realistisch betrachtet wird diese Waffenlieferung ihmo keinesfalls kriegsentscheidend sein ;-). Aber, sie untergräbt deutlich unsere bisherige Haltung (die 2 bisherigen Ausnahmen konnte ich noch halbwegs, aber auch mit großen Bauchschmerzen nachvollziehen). Das ist sozusagen der Anfang ... und es werden sich zukünftig immer wieder entsprechende "Möglichkeiten" bieten. Ich halte das für einen großen Fehler.
(15) rudiffm · 26. Februar 2022
@12 : Rumänien ist Arm und wäre ein Kandidat, danach Ungarn. Finnland steht bereits zur Disposition. Da gibt es noch einige mehr, wo Putin mit liebäugelt. Er spricht ja einigen Ländern deren Legitimität ab. Im Grunde müsste die NATO Russland konventionell vernichten, zumindest die Führungsriege. Erst dann hast wieder sicheren Frieden. Ansonsten ist nach der Ukraine vor dem nächsten Krieg.
(14) rudiffm · 26. Februar 2022
Unfähige lahmarschige Regierung die wir haben. Das hätten die gleich am ersten Tag machen müssen, als Putin die Invasion begonnen hat! Unserer Regierung kannst echt beim Gehen die Schuhsohle wechseln, so langsam wie die sind! Fällt die Ukraine, hat unsere Regierung eine kleine Mitverantwortung durch unterlassene bzw. zu späte Hilfeleistung.
(13) Stiltskin · 26. Februar 2022
Vielleicht ist es ein Fehler, der Ukraine über Umwege Waffen zu liefern. Man kann ja auch sagen, was geht mich das an, soll der Russe doch die Ukraine kassieren! Was aber ist, wenn man einen Diktator gewähren lässt, der von einer Sowjetunion 2.0 träumt? Dann war die Ukraine nur der Anfang, und weitere Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes müssen mit einem russischen Einmarsch rechnen.
(12) wazzor · 26. Februar 2022
Fragt sich nur wie schnell die Waffen geliefert werden können. Bei den Bürokraten und unserer Bürokratie haben die Ukrainer die Waffen Anfang übernächsten Jahres, frühstens. @11 Ja sicher, träum weiter.
(11) k3552 · 26. Februar 2022
Es geht wie immer nur um Geld verdienen.
(10) ManniMuschinski · 26. Februar 2022
Ein grosser Fehler. Ich hoffe, dass er uns nicht alle das Leben kostet.
(9) papasslf58 · 26. Februar 2022
@8 Ist mehr als zynisch,den Ukrainiern gegenüber.
(8) i.mehl · 26. Februar 2022
wer verdient dran? <link>
(7) mesca · 26. Februar 2022
@2 also dass ich einem Kommentar von dir uneingeschränkt zustimme, kommt sicher nicht oft vor. Aber hier: Full ACK
(6) crochunter · 26. Februar 2022
Naja, ich glaube nichr, dass Deutschland wirklich was dagegen sagen könnte, da die Waffen nicht in deutschem Besitz sind. Es ist wohl eher nur eine politische Geste.
(5) pullauge · 26. Februar 2022
was für eine Doppelmoral
(4) papasslf58 · 26. Februar 2022
Das war längst überfällig,diese pazifistische Haltung der Bundesregierung in Bezug auf Waffenliegerunge in Spannungsgebiete ist zwar ein guter moralischer Ansitz,nur dummerweise hält sich die realität nciht an Moral und das die Ukraine jede Hilfe braucht,sollte jedem in Europa und erst Recht in Deutschland jetzt klar sein, Ich war entsetzt,als die Meldung von der Liefrung von nur 5000 Stahlhelem kanmdas war beschämend.
(3) Stiltskin · 26. Februar 2022
Ja, man kann zuschauen wie Russland ein Land überfällt, und auch, trotz gegenteiliger Behauptungen auch zivile Objekte bombardiert, und damit auch zivile Opfer in Kauf nimmt, oder man sucht nach Möglichkeiten einem in seiner Existenz bedrohten Staat auch mit Waffen helfen, ohne selbst in Kämpfe einzugreifen. Denn der Völkerrechtswidrige Angriff auf die Ukraine sollte alle Staaten, die Putins Aggression verurteilen, veranlassen, der Ukraine Hilfe zukommen zu lassen.
(2) auron2008 · 26. Februar 2022
@1 , wäre es besser wenn die Ukrainer sich vor die feindlichen Panzer setzen? Die brauchen Waffen um sich zu verteidigen und nicht um andere anzugreifen. Die sollten alles bekommen was möglich ist um Putins Armee niederzuschlagen.
(1) bigbengel · 26. Februar 2022
Soviel zur Glaubwürdigkeit dieser Bundesregierung... Niemand hat die Absicht Waffen zu liefern.
 
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