Paris (dts) - Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bleibt in der Frage möglicher Lieferungen von Kampfpanzern an die Ukraine hart. Nach dem deutsch-französischen Ministerrat wiederholte Scholz am Sonntagabend auf konkrete Nachfrage frühere Aussagen, wonach Deutschland "nur eng miteinander abgestimmt" mit ...

Kommentare

(8) Sonnenwende · 22. Januar 2023
@7 Weißt du, ich glaube, dass eine Lieferung von Leos sowieso längst angeleiert ist. Manchmal denke ich, dieses ganze Brumborium ist nur, um die Russen in die Irre zu führen. Gestern ist ja durchgesickert, dass die Bundeswehr 19 Leo 2A5 hat, die sie sofort an die Ukraine abgeben könnte, weil diese sowieso nur noch bei Übungen als Simulation von feindlichen Panzern eingesetzt werden, aber deswegen gut gewartet sind.
(7) World4Cats · 22. Januar 2023
@5 Wie ich schrieb, es ist soviel Geld und Material geflossen. Jetzt bitte einfach mal googeln um was es sich da dreht. Schützenpanzer Marder ist im Grunde ein Truppentransporter mit einer 20mm Schnellfeuerkanone, Gepart ist ein Luftabwehrpanzer mit 35mm...was fehlt ist die Unterstützung am Boden...
(6) Sonnenwende · 22. Januar 2023
Und die deutsche Unterstützung beläuft sich seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf 3,3 Milliarden Euro.
(5) Sonnenwende · 22. Januar 2023
@4 Es wird doch überhaupt nicht gebremst. Deutschland hat der Ukraine in Ramstein die Lieferung von 40 Marder-Schützenpanzern zugesichert sowie eine Patriot-Flugabwehrraketenbatterie. Zudem sollen bis Februar sieben weiter Flak-Panzer vom Typ Gepard geliefert werden, sodass die Ukraine dann über 37 dieser Panzer verfügt. In den kommenden Wochen sollen außerdem weitere Lenkflugkörper der Variante Iris-T SLM geliefert werden, im Frühjahr dann dann ein weiteres Iris-T SLM Gesamtsystem.
(4) World4Cats · 22. Januar 2023
Naja, letztlich liegt die Eskalation schon vor. Da werden die Kampfpanzer nichts mehr dran ändern. Wer denkt, dass Russland nach der Ukraine Halt macht, ich vermute stark, diejenigen werden eines besseren belehrt. Es ist jetzt soviel Geld und Material in die Ukraine geflossen aber hier zieht man plötzlich die Handbremse an.
(3) Sonnenwende · 22. Januar 2023
Ich verstehe es nicht, Macron sagt doch das Gleiche wie Scholz. Hackt man auf dem in Frankreich auch so rum wie hier auf Scholz?
(2) Han.Scha · 22. Januar 2023
Diese enge Abstimmung ist wichtig und muss weiter erfolgen. Das sollten auch alle Ampel-Mitglieder merken und danach handeln.
(1) RicoGustavson · 22. Januar 2023
tja vlt. hat er noch ein geheimes Telefon nach M....u?!
 
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