Magdeburg - Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist am Samstagvormittag nach Magdeburg gekommen, um den Tatort des Anschlags vom Vorabend zu besichtigen. Gemeinsam mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) und unter anderem den Bundesministern Volker Wissing (parteilos), Steffi Lemke […] mehr

Kommentare

16XPAX21. Dezember 2024
@15 Beruhige Dich. Schwaffeln ist für Politiker. Du überstülpst ja selbst.
15Sonnenwende21. Dezember 2024
(2) deine Meinung überstülbst, wieder einen Kontrollverlust erleben. Und ganz allgemein: es sind fünf Menschen gestorben, darunter einen neunjähriges Kind, es kämpfen immer noch 41 Menschen um ihr Leben und mehr als 200 sind insgesamt verletzt worden. Und du stellst dich hier hin und schwafelst anstatt Anteilnahme zu zeigen. Das finde ich wirklich schlimm.
14Sonnenwende21. Dezember 2024
@9 mit anmaßend sein meinte ich nicht deine Verwandten im Ahrtal. Da sehe ich auch dass vieles wirklich schlimm gelaufen ist. Anmaßend finde ich von dir, dass du für die Angehörigen der Opfer und für die schwer Verletzten sprichst, ohne dass du ein Mandat dafür hast. Das steht dir nicht zu. Solche Einlassungen können übrigens auch hochtraumatisierend für Betroffene sein. Weil sie ohnehin durch das Erlebnis selber den maximalen Kontrollverlust erfahren haben und erneut dadurch, dass du ihnen (2)
13XPAX21. Dezember 2024
@12 Die Bürokratie wird von den Politikern gemacht, oder ?
12Pontius21. Dezember 2024
@11 Jetzt vermischst du Bürokratie mit Politik. Und ich bin mir sicher, dass der Missbrauch dieser Mittel trotzdem noch stattfindet und wie wird das wohl ankommen? Bei den vielfältigen Problemen sich einzig auf die "Floskeln" zu stürzen ist Scheuklappendenken.
11XPAX21. Dezember 2024
@10 Bereitgestellt bedeutet nicht gleich wirkliche Hilfe. Wie du bemerkt hast komplizierte Verfahren von Polikern gemacht und die warmen Worte haben nicht wirklich geholfen. Immer die gleiche Floskeln.
10Pontius21. Dezember 2024
@9 Und das Problem liegt an der Politik, welche 30 Mrd. € bereitgestellt hat? <link> Die Problematik liegt breit gestaffelt: "Kaum Gutachter, komplizierte Planungs- und Antragsverfahren sowie der Handwerkermangel bremsten den Abfluss der Fördergelder"
9XPAX21. Dezember 2024
@6 Anmaßend, deine Meinung. Meine Verwandten im Ahrtal sehen das anders.
8Sonnenwende21. Dezember 2024
@7 Das berechtigt trotzdem nicht dazu, davon auszugehen, dass das auch auf alle anderen zutrifft. Und es berechtigt auch nicht dazu, ubiquitär davon auszugehen, dass es immer so schlecht laufen muss wie es im Ahrtal insgesamt gelaufen ist, und zwar von Anfang an. Ansonsten verweise ich auf meinen Kommentar @6.
7XPAX21. Dezember 2024
@5 Deshalb sollte es dort ein Umdenken geben. Meine Angehörigen im Ahrtal waren und sind noch immer verägert über die Politik. Viele Worte kaum staatliche Hilfe.
6Sonnenwende21. Dezember 2024
@4 Auch da bin ich nicht deiner Meinung. Aus beruflichen Kontext weiß ich, dass Anteilnahme von Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, von Personen, die gewählte Vertreter sind, vielen Menschen Kraft geben kann. Es mag ja sein, dass es dir nicht helfen würde – aber ich finde es ist ein Fehler von sich auf andere zu schließen und ich finde es auch anmaßend für andere zu sprechen, ohne mit ihnen gesprochen zu haben.
5Pontius21. Dezember 2024
@4 Der Kodex ist eben, dass die Politiker da als Repräsentanten der Staates hingehen - egal ober Terroranschlag oder Naturkatastrophe. Ob das dem Seelenheil der Angehörigen nutzt oder schadet, mag ich nicht bewerten - vermutlich wird es unter 'oder' laufen. Für die Helfer als Dank für ihre Arbeit kann das psychisch schon etwas helfen.
4XPAX21. Dezember 2024
@2 @3 , deshalb ein Kodex. Damit keiner böse ist wenn kein Politiker kommt. Den Angehörigen nützen warme Worte gar nix.
3Sonnenwende21. Dezember 2024
@1 Ich sehe das ähnlich wie @2 . Außerdem: was wäre wenn Olaf Scholz nicht dorthin fahren würde, keine Anteilnahme zeigen würde? Die Posts dazu möchte ich mir gar nicht vorstellen…
2Pontius21. Dezember 2024
@1 Da bin ich anderer Meinung: Der Staat und der wird da durch Scholz etc. vertreten muss da das Mitgefühl und das Beileid ausdrücken. Die Frage ist, warum das nicht in dem dts-Artikel vorkommt.
1XPAX21. Dezember 2024
Das Attentat in Magdeburg erschüttert uns alle. Doch Politiker sollten bei solchen Taten auf Besuche am Tatort verzichten. Diese binden unnötig Sicherheitskräfte, verursachen Überstunden und kosten wertvolle Ressourcen. Stattdessen wäre es sinnvoller, Mittel in die Unterstützung der Opfer und Prävention zu investieren. Warmherzige Worte und symbolische Gesten helfen den Angehörigen wenig. Ein Verhaltenskodex für Politiker könnte dazu beitragen, den Fokus auf wirksame Maßnahmen zu legen.