Berlin - Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat einen Gesetzentwurf angekündigt, um Hersteller von billigen Wegwerf-Kleidungsstücken an den Entsorgungskosten zu beteiligen. Er wolle "ein Textilgesetz machen, das gegen das Entsorgungsproblem hilft", sagte Schneider der "Rheinischen Post" […] mehr

Kommentare

4slowhand10. Januar um 13:15
@3 Rechnen ist bei vielen aber Glückssache.
3Pontius10. Januar um 08:41
Wer mal durchrechnet, wie oft man Fast-Fashion trägt und es dann nach kurzer Benutzung wegschmeißen muss - der kommt mit wertiger Kleidung dank der höheren Tragezahl besser weg.
2slowhand10. Januar um 01:49
>> "Ich will erreichen, dass die Hersteller sich an den Entsorgungskosten beteiligen müssen. Alle, die bei uns Kleidung verkaufen wollen, müssen sich registrieren und ihren Anteil für die ordnungsgemäße Entsorgung zahlen", erläuterte Schneider. "Damit würden die Preise für solche Fast-Fashion-Produkte etwas steigen. Vor allem gibt es dann aber neue Finanzquellen für Recycling und Entsorgung von Altkleidern. << Funktioniert mit dem grünen Punkt ja auch so wunderbar.
1Kastanie10. Januar um 00:33
Wird nicht der Großteil online aus dem Ausland bestellt? Shein, Temu etc? Inwiefern betrifft die das dann?