Athen (dpa) - Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat sich bei der Bevölkerung für das Chaos während des Schnee-Unwetters der vergangenen Tage entschuldigt. «Es gab Fehler und Unzulänglichkeiten, die korrigiert werden müssen», sagte der Premier am Mittwoch im Fernsehen. Bei […] mehr

Kommentare

5all4you26. Januar 2022
Für Grichische Verhältnisse ist die Entschädigung sehr hoch. In Deutschland hätte jeder Fahrer noch eine Rechnung für diese Rettungsaktion erhalten.
4allie26. Januar 2022
@3 Die betroffenen Fahrer und Passagiere sind glaube ich nicht ganz einverstanden. Sie mussten stundenlang in der eisigen Kälte sitzen. Es gab offenbar auch viele Kranke darunter, die zur Therapie mussten. Vor allem Nierenkranke. Da zählt jede Stunde. Die Armee hat viele Stunden später all diesen Personen befreit. Da sind 2000€ Peanuts.
3frank6186026. Januar 2022
2000 Eur sind ordentlich.
2allie26. Januar 2022
Steckengeblieben sind nicht nur Leute ohne Schneeketten oder Winterreifen. Die Betreibergesellschaft war offenbar verpflichtet, das Vorhandensein von Schneeketten oder Winterreifen zu prüfen -und zwar bevor das Geld für die Nutzung einkassiert wurde. Das geschah offenbar nicht. Deswegen haben alle Betroffene Anspruch auf Entschädigung. Allerdings wer alles korrekt gemacht hat und einen konkreten Schaden beweisen kann, kann vor Gericht deutlich höhere Ansprüche durchsetzen.
1pullauge26. Januar 2022
da bleibt man besser gleich zu hause