Tel Aviv/Dresden (dpa) - Wirbel um gestohlene Schmuckstücke aus dem Grünen Gewölbe in Dresden: Erstmals seit dem spektakulären Einbruch Ende November soll es einen Hinweis auf Teile des Diebesguts geben. Eine israelische Sicherheitsfirma hat nach eigenen Angaben wertvolle Stücke von Unbekannten […] mehr

Kommentare

13Wawa66612. Januar 2020
Kann mir vorstellen, dass es leider schlecht aussieht. Irgendwas stimmt nämlich mit dieser Sicherheitsfirma, die die Meldung rausgegeben hat, nicht. Behauptet, für das Museum zu arbeiten - die wissen von nichts. Behauptet, denen die Infos sofort weitergeleitet haben - die sagen deutlich, sie haben nie was bekommen. Die Sicherheitsfirma wendet sich seltsamerweise bloß über die BILD-Zeitung an die Öffentlichkeit, kommuniziert aber nicht mit dem angeblichen Auftraggeber?!
12Mehlwurmle12. Januar 2020
Sehr mysteriös. Entweder findige Trittbrettfahrer oder die Chance auf Rückerhalt der Kunstschätze.
11Spock-Online10. Januar 2020
@9 Die Edelsteine sind in Luft gefasst?
10Wawa66610. Januar 2020
@9 Es sind ja nicht einfach nur Edelsteine, sondern verschiedene Schmuckstücke aus Gold, die mit Edelsteinen besetzt sind. Es wurde bereits befürchtet, dass die Diebe das alles zerlegt, das Gold eingeschmolzen und die Steine umgeschliffen und einzeln verkauft haben könnten.
9Joywalle10. Januar 2020
@8 Edelsteine einschmelzen? Wie soll das gehen?
8Spock-Online10. Januar 2020
Es gibt also noch Hoffnung, dass die Schmuckstücke noch nicht eingeschmolzen wurden.
7Jewgenij10. Januar 2020
@6 da geht einem die Galle hoch. Ich hoffe die werden erwischt.
6Wawa66610. Januar 2020
Den Schmuck als Ganzes zu verkaufen, wäre in diesem Fall schwer gewesen, denn er ist optisch sehr markant. Selbst beim Auseinandernehmen hätte man alle Diamanten umschleifen müssen, denn der Schliff ist typisch für seine Entstehungszeit und seit Jahrhunderten nicht mehr üblich - wäre also auch aufgefallen. Ich hoffe wirklich, der Schmuck kehrt als Ganzes zurück. Gut, Beschädigungen gab es leider schon beim Diebstahl, einige Stücke sind gerissen, weil sie an der Unterlage festgenäht waren.
5Jewgenij10. Januar 2020
Handel mit gestohlenen Schmuckstücken scheint zu blühen und das Risiko erwischt zu werden nehmen sie auf sich.
4Marc10. Januar 2020
@1 aber Hauptsache der 500 Euro Schein wird aus dem Verkehr gezogen 🤣
3Wawa66610. Januar 2020
Oh, dass die Stücke noch existieren, wäre wirklich eine sehr gute Nachricht! Aber, kann man überhaupt davon ausgehen, dass diese Behauptung stimmt? Gibt es Beweise, zB Beweisfotos, dass diese Person(en), die das Angebot gemacht haben, die Schmuckstücke wirklich bei sich haben? Behaupten kann ja jeder viel.
2tastenkoenig10. Januar 2020
Wenn das stimmt, dann sind die Stücke immerhin nicht zerstört worden.
1k20528910. Januar 2020
Da sieht man wieder Bitcoin, die Währung der Verbrecher. Für nichts gut, nur zur Unterstützung Verbrechen aller Art