Athen/Frankfurt (dpa) - Die dramatische Zuspitzung der Griechenland-Krise mit Bankenschließungen und wenig Aussicht auf einen neuen Kompromiss hat am Montag die Finanzmärkte in Aufruhr versetzt. Zunächst hielten sich die Verluste noch in Grenzen, zu einem Crash kam es vorerst nicht. Die asiatischen […] mehr

Kommentare

1k1759502. Juli 2015
Vor einem halben Jahr hätten Kapitalverkehrskontrollen Sinn gemacht, jetzt nicht mehr. Die Milliardäre haben ihr Geld schon in Sicherheit gebracht. Allein in der Schweiz liegen 80 Mrd.€ auf griechischen Konten. Dafür setzt Tsipras nun die 'kleinen Leute' unter Druck.