Melbourne/Canberra (dpa) - In den australischen Brandgebieten geht der Kampf gegen die Flammen weiter. In der Küstenstadt Melbourne war heute die Luft durch den Rauch so schlecht, dass sich Spiele der Qualifikationsrunde beim Tennisturnier Australian Open erneut verzögerten. In der zweitgrößten ...

Kommentare

(8) Jewgenij · 15. Januar um 17:52
Soll lieber abgebrochen werden, Gesundheit geht vor.
(7) raffaela · 15. Januar um 07:10
@5 Deine Aussagen solltest du nochmal überdenken! Wenn die Spieler auch Millionen verdienen, so haben sie sich das auch erarbeitet und nicht geschenkt bekommen. Dass dir egal ist, ob sie dabei Schaden nehmen ...na ja... Ohne Worte.
(6) schoko · 15. Januar um 07:01
@4 hast schon Recht. aber das Turnier hat auch Verträge mit Sponsoren etc. und ist auch verpflichtet an einer Durchführung. Jeder Manager, Sponsor der einen Spieler deswegen unter Druck setzten würde, hätte ganz schlechte Karten bei den Medien. Auch wenn die Spieler das letzte Glied in der Kette in der Kette sind, so hätten die doch sehr viel Macht
(5) ausiman1 · 15. Januar um 07:01
@1) Der Rubel bzw Dollar muss rollen und somit sind die Tennisturniere angesagt, vielleicht spenden die Tennis Asse einen Anteil Ihrer Gewinne für die Leute die Ihr ganzes Haus + Gut verloren haben. Und ob die Tennisspieler in schlechter Luft spielen müssen ist mir egal - bekommen ja Millionen dafur !
(4) raffaela · 15. Januar um 06:45
@2 Dass es um Geld geht ist mir durchaus klar. Aber den Spielern vorzuwerfen, sie hätten ja auch streiken können, ist nicht zielführend. Das ist ein Grand-Slam-Turnier. Wer da mitspielt reist eben an, weil die Organisatoren das so wollen. Die Spieler haben ja auch ihre Verträge mit Managern, Trainern u. teils Sponsoren. Der Spieler ist das letzte Glied in diesem Zirkus!
(3) Troll · 15. Januar um 06:44
@1 Die Australien Open sind eines der wichtigsten Tennisturniere (Grand Slam). Und die sind schon länger geplant als die Brände. Da ist doch klar, daß man jetzt guckt, ob und inwieweit das Turnier stattfinden kann und versucht, es soweit vertretbar durchzuziehen. Das heißt ja nicht, daß man es nicht abbricht, wenn sich zeigt, daß es nicht mehr vertretbar ist.
(2) schoko · 15. Januar um 06:37
@1 Weil denen das Geld wichtiger ist. Die Tennisspieler könnten ja auch streiken. oder hätten gar nicht nach Australien reisen müssen
(1) raffaela · 15. Januar um 06:04
Wie kann man ein Tennisturnier veranstalten, bei dem die Spieler manchmal über Stunden, an ihre körperlichen Grenzen stoßen. Dazu eine Luft, die den Sportlern das Atmen nimmt? Mich wundert da langsam nichts mehr.... Da brennt der Busch und Sydney feiert in umittelbarer Nähe Silvester mit einem riesigen Feuerwerk, während Menschen um ihr Leben rennen und Millionen Tiere verenden. Irgendwie ticken die da nicht ganz richtig!
 
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