Erfurt (dpa) - Ihr wurden 3500 Euro monatlich in der Einarbeitungszeit angeboten - die Frau sagte Ja. Doch bald kamen ihr Zweifel und der Verdacht, dass ihr Kollege, der zwei Monate früher eingestellt wurde und den gleichen Vertriebsjob bei einer sächsischen Metallfirma machte, sehr viel mehr […] mehr

Kommentare

6MarioMUC16. Februar 2023
Sehr gutes Urteil - gleiche Arbeit = gleicher Lohn
5taifun1216. Februar 2023
Und das Gericht hat recht!
4thrasea16. Februar 2023
@3 Das Gerichtsurteil sagt das. "Ihr Arbeitgeber habe «die Klägerin aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt», sagte die Vorsitzende Richterin Anja Schlewing."
3Semiramiz16. Februar 2023
Nachdem der Tarifvertrag eingeführt wurde, sehe ich das noch so halbwegs ein, aber in einem Unternehmen ohne Tarifvertrag greift das extrem in die Gestaltungsfreiheit des Unternehmens ein. @2 Warum ist das Diskriminierung von Frauen? Wer sagt denn, dass die einem anderen Mann nicht auch das gleiche Gehalt angeboten hätten wie ihr? Diskriminierung wäre es für mich erst dann, wenn sie als einzige Frau im Team weniger bekommt und alle anderen (die Männer) besser bezahlt werden.
2thrasea16. Februar 2023
Hoffentlich hat das Urteil des Bundesarbeitsgerichts Auswirkungen auf viele vergleichbare Fälle von Diskriminierung. @1 Du missbrauchst also die Bibel, um Diskriminierung von Frauen zu rechtfertigen? Da kann ich nur den Kopf schütteln. Lächerlich finde ich nur deinen Kommentar.
1GeorgeCostanza16. Februar 2023
Möchte an dieser Stelle das "Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg" anführen. Das Urteil ist lächerlich.