New York (dpa) - Mit hinter dem Rücken verschränkten Armen verschwand Alexander Zverev nach dem nächsten Grand-Slam-Frust in den Katakomben. Soeben hatte der Tennis-Olympiasieger von Tokio 6: 4, 6: 7 (7: 9), 4: 6, 4: 6 gegen den Kanadier Felix Auger-Aliassime verloren und war bei den US Open in der ...

Kommentare

(13) Emelyberti · 01. September 2025
@11 Das Wissen um das bessere Fundament nützt wenig,wenn man davon nicht viel umsetzen kann.Das ist wie im richtigen Leben.Tennis ist nun nicht mein Lieblingssport,meine Interessen gehen in eine andere Richtung,als nun unbedingt über die Psyche von Sportlern nachzudenken.Ich zerfließe auch nicht vor lauter Mitleid,mein Leben,die Gesundheit und die Gesundheit derer die mir am Nächsten sind,haben erste Priorität,alles andere ist unterhaltsames Beiwerk und sonst nichts..
(12) Pontius · 01. September 2025
@11 Man kann wiederfinden, meine Suche brachte da kaum etwas erhellendes - daher ja die Nachfrage. Und er ist auch immer noch in sportpsychologischer Betreuung, das beendet man nicht nach 3 Wochen Auszeit. Außerdem: Natürlich schleicht man vom Platz, wenn man verliert und weiß, dass man das bessere Fundament hat - strahlst du da?
(11) Emelyberti · 31. August 2025
@10 Ach du liebe Güte,glaubst du ich speichere alles ab was ich lese?Es reicht wenn das in meinem Kopf ist und da ist es gut aufgehoben.Übrigens habe ich auch schon gelesen,das er die psychische Betreuung in Anspruch genommen hat,da kommt einem bei der nächsten Niederlage der Gedanke.Nix geholfen.Ob du es wahr haben willst oder nicht,es hat mit der Psyche zu tun,sonst braucht man nicht so vom Platz zu schleichen.Es gibt immer ein Morgen auch für uneinsichtige Menschen.
(10) Pontius · 31. August 2025
@9 Dann zeig doch mal, was du gelesen hast - ich habe bisher auch in den Turnierbäumen maximal das Halbfinale für ihn prognostiziert gesehen. Das Auf habe ich nicht gesehen, maximal ein Mittel und jetzt das Ab. Das vorrangig auf die Psyche zu schieben halte ich immer noch für verfehlt. Sein Gegner ist ein Top30 Spieler, da verliert man dann eben an nicht so guten Tagen - auch wenn man selbst leichter Favorit im Vorfeld der Partie war.
(9) Emelyberti · 31. August 2025
@7 Ich muss ja nicht das gleiche gelesen haben wie du und ich gebe eben das wieder,was ich gelesen habe.Diese aussergewöhnlichen Spielanlagen spreche ich ihm ja nicht ab,mich wundert nun mal das Auf und das Ab und wir schrieben von der Psyche.Sonst nichts,also mach nicht immer aus einer Mücke einen Elefanten.Wenn du denn so alt wirst wie ich,hast du das auch begriffen.
(8) Pontius · 31. August 2025
ins Grübeln und in einem normaleren Jahr hätte er vermutlich am Ende trotzdem noch gewonnen. Er war kein Favorit auf den Titel und ist nun eher unglücklich ausgeschieden. Trotzdem bleibt er noch ein außergewöhnlicher Spieler mit sehr guten athletischen Voraussetzungen und einer auf jeden Fall soliden Technik.
(7) Pontius · 31. August 2025
@6 Lobeshymnen habe ich nicht wirklich bei der Pflichtaufgabe vernommen: <link> - zumal er selbst die Leistung realistisch eingeordnet hat. Ich würde auch so weit gehen, dass es bei einem Sieg im Tiebreak im 2. Satz wohl ein 3-Satz-Sieg geworden wäre. Da spielt dann natürlich die Psyche mit rein - der eine glaubt auf einmal an seine Chance, der andere kommt vielleicht eher
(6) Emelyberti · 31. August 2025
@4 Kann er ja auch,ich gönne ihm das.Nur mutet es schon grotesk an,wenn im Auftaktspiel Lobeshymnen ausgeschüttet werden,die dann 2 Tage später im Keller liegen.Etwas mehr Zurückhaltung käme dem Alexander bestimmt zu Gute.Druck von Aussen ist nicht immer das Beste.
(5) Polarlichter · 31. August 2025
Sehr bitter für ihn.
(4) Pontius · 31. August 2025
Jemand der seit fast 10 Jahren in der Top Ten der Weltrangliste ist, darf auch in der Presse und auf dem Platz bejubelt werden.
(3) Emelyberti · 31. August 2025
Ich möchte fast schon sagen,der hat die beste Zeit hinter sich,dieses auf und ab läßt darauf schließen.Und die Psyche spielt schon eine Rolle,das ist im Sport nicht anders,als im normalen Alltag bei allen Menschen.Vielleicht sollte die Presse auch manchmal etwas zurückhaltender sein.Immer"himmelhoch jauchzend"ist auch nicht normal.
(2) Pontius · 31. August 2025
@1 War er denn im Bombenform (auch wenn daran ebenso Psychologie beteiligt ist), die es für den Sieg ebenso gebraucht hätte? Vermutlich nicht, so dass der Verweis auf die Psychologie eher ungeeignet ist.
(1) UweGernsheim · 31. August 2025
ohne tatkräftige sportpsychologische Unterstützung wird das bei Zverev wohl nichts mehr werden mit einen Grand-Salm Sieg.
 
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