New York (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat seine erste Schlappe erlitten. Ein Gericht in New York fror einen Teil des Einreisestopps für viele Muslime ein. Damit errangen Bürgerrechtsorganisationen im Kampf gegen Trumps Dekret einen wichtigen Teilsieg. Der Gerichtsentscheid legt nahe, dass der […] mehr

Kommentare

5gabrielefink29. Januar 2017
… als ihnen zur Erhaltung ihrer Sicherheit und Glückseligkeit am schicklichsten zu seyn dünket.
4gabrielefink29. Januar 2017
Daß zur Versicherung dieser Rechte Regierungen unter den Menschen eingeführt worden sind, welche ihre gerechte Gewalt von der Einwilligung der Regierten herleiten; daß sobald einige Regierungsform diesen Endzwecken verderblich wird, es das Recht des Volks ist, sie zu verändern oder abzuschaffen, und eine neue Regierung einzusetzen, die auf solche Grundsätze gegründet, und deren Macht und Gewalt solchergestalt gebildet wird, …
3gabrielefink29. Januar 2017
Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten: Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, daß alle Menschen gleich erschaffen worden, daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt worden, worunter sind Leben, Freyheit und das Bestreben nach Glückseligkeit.
2gunty29. Januar 2017
Wieso - geht doch bei uns auch (Grenzöffnung)
1Troll29. Januar 2017
Schon komisch, daß jemand mit so einer verquären Rechtsauffassung nicht nur Präsident wird, sondern auch noch solche Äußerungen tätigen kann und nicht daran gehindert wird. Es ist doch ein wichtiger Grundsatz, daß niemand wegen bestimmter Kriterien zu denen auch die Religion gehört, benachteiligt werden darf. Und die Äußerung, daß jemandem die Einreise verweigert werde, weil er Moslem ist (oder nicht nachweisen kann, daß er keiner ist), ist doch grotesk.