Port-au-Prince (dpa) - Auch drei Tage nach dem Beben in Haiti kommen Suchtrupps, Ärzte und Hilfsgüter auf ihrem Weg zu den Opfern nur quälend langsam voran. Probleme machen die stark beschädigte Infrastruktur und der überlastete Flughafen in der Hauptstadt Port- au-Prince. Einige Flugzeuge mit […] mehr

Kommentare

3k29329516. Januar 2010
@1: Die Hatianer sind nicht in der Lage, nen Flughafen mit mobilem Gerät zu betreiben, die Amis schon. Bush hat was gutzumachen. Soll er seine Chance haben! Die Amis schickten den Flugzeugträger, der die meisten HELIKOPTER an Bord hat, weil die wenig Platz zum Landen brauchen. Flugzeuge, die die Strecke vom Festland bis nach Haiti schaffen, sind so groß, daß sie ne gewissen Landebahn-Länge brauchen.
2esKa16. Januar 2010
Ehm erklär mir mal wie mehr Flugzeuge landen sollen, wenn dieser "voll" ist? Der Flughafen von Haiti ist auch nicht dafür ausgelegt, dass soviele Flugzeuge auf einmal landen können...
1k428616. Januar 2010
USA übernehmen Internationalen Flughafen in Haiti +++ Hand in Hand: Clinton und Bush für Haiti +++ Einige Flugzeuge mit Helfern und Hilfsgütern mussten abgewiesen werden +++ merkelt eh keiner mehr +++ @2 Gegenfrage zum selber Denken; gibt es nur den Flughafen oder wie begrenzt soll/darf die Landefläche in ganz Haiti tatsächlich sein um Hilfsgüter abweisen zu können!?