Berlin (dpa) - In Berlin ist das Armutsrisiko so hoch wie nirgendwo sonst in Deutschland. Wer in Bayern und Baden-Württemberg lebt, ist laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung am besten vor Armut geschützt. Eine weitere Analyse der DIW-Wirtschaftsforscher zeigt, dass zwar jeder Erwachsene im […] mehr

Kommentare

4Stiltskin18. Januar 2010
@3 : Und genau das scheinst Du nicht zu verstehen. Viele haben sich eine Altersversorgung aufgebaut, werden dann größtenteils ohne eigene Schuld arbeitlos, und stehen dann vor dem finanziellen aus, und dem sozialen Abseits. Und mancher hat gar nicht erst die Chance, sich eine Altersversorgung aufzubauen. Wie auch, wenn Firmen pleite gehen, oder mit der Angst um den Job niedrigere Löhne durchsetzen? Was Du forderst, ist fast eine Verhöhnung derer, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
3Kelle18. Januar 2010
Tjaja, so ist das... Wunden lecken ist einfacher, als sich selbst darum zu kümmern, dass es einem nachhaltig gut geht... @4 : Wie viele sind das denn? Wenn ich die Zahlen hier lese, sind diese arbeitslos werdenden Fastrentner die Ausnahme... Und Beamter kann immer noch jeder werden, dazu muss man nur mal was tun...
2galli18. Januar 2010
Und hat einer ,in seinem Arbeitsleben für die Altersversorge was aufgebaut(z.B.Lebensversicheru ng)und kommt in Hartz 4 ,alles weg ,muss sie aufbrauchen ehe es Geld gibt.Wieder ein Armer mehr
1wkloss18. Januar 2010
Wenn ein Beamter arm ist/wird, dann hat er wirklich was falsch gemacht! Normalbürger müssen sehen, dass sie überleben können und fallen dann nur durch Hartz ins schwarze Loch - passiert aber den Beamten nicht!