Berlin (dts) - Die in mehreren Bundesländern geltende 2G-Regel für Kinder und Jugendliche stößt auf massive Kritik bei mehreren Bundestagsfraktionen, Kinder- und Jugendärzten sowie Verbänden. "Die soziale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen darf nicht vom Impfstatus abhängen. Darum halte ich die […] mehr

Kommentare

7thrasea25. Januar 2022
Nicht zu vergessen: Es reicht ja schon ein Elternteil, der die Zustimmung zur Impfung verweigert.
6deBlocki25. Januar 2022
@5 Ich habe eher eine "dann ist das so"-Einstellung. Ungeimpft (außerhalb von medizinischen Gründen), dann stehst du halt draußen....
5thrasea25. Januar 2022
@1 @2 In unserem Kreis werden Jugendliche ab 16 auch ohne Einverständnis der Eltern geimpft. Vorher ist es extrem schwierig. @3 Wenn das alles ist? Nein, Scherz beiseite. Kann man es sich leisten, in diesem Alter komplett mit den Eltern zu brechen? Im Zweifel heißt das halt, dass die Kinder und Jugendlichen ungeimpft bleiben und – laut dieser Meldung – von vielem ausgeschlossen werden. Bei uns in BaWü ist das zum Glück anders.
4k29329525. Januar 2022
@2 ,3 : Und wo ist dann die "freie Entscheidungsmöglichkeit"?
3deBlocki25. Januar 2022
@1 Vielleicht werden sie vom Erbe ausgeschlossen, wenn sie sich gegen den Willen der Eltern impfen lassen ;)
2anddie25. Januar 2022
@1 : Wenn die Eltern aber kein Einverständnis zur Impfung geben, hat der Jugendliche ein Problem. Und damit hat Herr Dötsch schon recht.
1k29329525. Januar 2022
Ey, wer hat denn da alles nicht verstanden, wozu die Impfungen gut sind? Besonders blöd: "Jugendliche unter 18 Jahren sind in aller Regel auf die finanzielle und ideelle Unterstützung des Elternhauses angewiesen, sodass selbst im Falle einer freien Entscheidungsmöglichkeit unter juristischen Aspekten in der Realität keine freie Entscheidung eines Jugendlichen in Impffragen möglich ist." - Die Impfungen sind GRATIS.