Berlin (dts) - Nach Ansicht des stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel geht es seiner Partei nicht um eine Revision der Agenda 2010, sondern darum, deren "unerwünschte Nebenwirkungen abzustellen". Pauschal sei die Agenda auch in der SPD nie kritisiert worden, "sonst hätte […] mehr

Kommentare

2Thorsten070907. März 2017
In Deutschland gebe es "strukturelle Ungerechtigkeiten" <--- die werden auch nach der Wahl so oder so ähnlich bleiben.
1Willi471107. März 2017
Ehrliche Aussage es geht nicht darum wirklich etwas zu verbessern. Pures Wahlkampfgetöse wird vor Wahlen immer so gemacht. Nachher ist alles vergessen. Bis zur nächsten Wahl hat der dumme Wähler das ja schliesslich auch vergessen, wie könnte er sonst wieder und wieder darauf reinfallen. <link>