Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg wirken wie ein Weckruf für das deutsche Sozialsystem. In den Jobcentern herrscht ein neuer, rauerer Ton. Insgesamt 461.400 Mal strichen die Behörden im vergangenen Jahr die Bezüge – ein massiver Anstieg von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Während […] mehr

Kommentare

7qseqse16. April um 14:36
aber nicht wenn es um Millionen (Steuern z.B. <link> oder Milliarden (Cum-.Ex) geht.
6mario932616. April um 13:54
@4 und @5 genau das ist Absicht
5Irrglezia16. April um 12:58
@1 Ich habe mir schon nach dem ersten Absatz gedacht, dass es sich wohl wieder um dieses rechtspopulistische Schmierblatt handeln wird...und Bingo! "Der Staat entzieht unkooperativen Empfängern damit die materielle Basis ihrer Existenz." - Sowas als Politischen Erfolg darzustellen, ist nur menschenverachtend.
4Dr_Feelgood_Jr15. April um 09:10
@3 Ja, KI. Macht den, Entschuldigung, Rotz, aber auch nicht besser. Eher noch schlimmer. Wenn selbst dafür kein Hirn mehr benötigt wird, rasen wir mit Vollgas in die Verblödung.
3Pontius15. April um 08:03
@1 halt eine KI gefüttert mit Daten aus dem rechten Spektrum. Und da muss alles Skandal, law&order etc. sein. Man musieben nach unten treten können...
2Tautou15. April um 07:48
Nicht mal KI greift den Unions-Claim auf, man könne mit der Reform milliardenschwere Summen einsparen.
1Dr_Feelgood_Jr15. April um 07:46
"Wer glaubte, Termine in der Agentur seien unverbindliche Einladungen, wurde 2025 eines Besseren belehrt." Die Tonalität des Artikels ist schier unerträglich, wie fast alles, was hier von InvestmentWeek eine Bühne bekommt.