Hannover (dpa) - Zwei Jahre nach dem Säure-Anschlag auf eine junge Frau in Hannover hat die 29-Jährige immer noch große Angst vor der Entlassung des Täters aus der Haft. «Er schreibt mir aus dem Gefängnis. Der Tonus ist, dass ich lüge und selber schuld bin», sagte Vanessa Münstermann der Deutsche […] mehr

Kommentare

4colaflaschi12. Februar 2018
@1 Hat hier in dem Fall absolut Recht. Das Säure-Opfer kann ein Kontaktverbot erwirken <link> welches auch sicherlich vom Gericht so genehmigt werden würde. So würde ichs jedenfalls machen, denn große Lust auf irgendwelche Briefe oder sonstigen Kram vom Täter geschickt zu bekommen, hätte ich bestimmt nicht ... das grenzt schonan arger Verhöhnung, was der Typ da abzieht.
3k29329512. Februar 2018
@2 : Um bestraft zu werden muss er was strafbares gemacht haben. Daran führt kein Weg vorbei. Ich hab die Briefe dieses Kerls noch nicht gesehen, aber bislang scheint da wohl nichts strafbares drin zu stehen. Briefe schreiben ist erstmal keine strafbare Handlung, das wird aber strafbar, wenn sich der Empfänger diese Briefe generell verbittet. An der Stelle ist er zu packen.
2Dackelmann12. Februar 2018
@1 Was nützt ihr der Kontakt Verbot wenn er sie wieder angreift oder sie wie jetzt psychisch attackiert nichts. Das unser Rechtssystem eher den Tätern hilft statt den Opfern ist das Problem. Unsere Herren und Damen in der Politik sollten mal darüber nachdenken wie man einen besseren Opfer schutz hinbekommt.
1k29329512. Februar 2018
Mindestens ein Kontaktverbot kann sie gegen diesen Kerl erwirken. Und wenn er sich daran nicht hält, gibts Nachschlag im Knast.