Dresden (dpa) - Die sächsische Polizei hofft weiter auf Unterstützung aus anderen Bundesländern zur Absicherung der Lage in Heidenau. Entsprechende Anfragen seien gestellt, sagte der Dresdner Polizeisprecher Thomas Geithner. Das vom Landratsamt für das Wochenende erlassene Versammlungsverbot für den […] mehr

Kommentare

8Kelle28. August 2015
@6 : Weil in Suhl weder die Politik, noch die Polizei noch die Gesellschaft so versagt hat, wie im Tal der Ahnungslosen. Und hör auf, sächsische Verhältnisse mit irgendeiner Schlägerei zu relativieren.
7Mone28. August 2015
@6 : warum stellst du Fragen, die mit dem Thema nichts zu tun haben? Hier geht es um die Verstärkung der Polizei in Heidenau. Fertig.
6Pittipla28. August 2015
Warum ist Özdemir nicht nach Suhl gefahren?
52fastHunter28. August 2015
@4 : Hier geht es nicht darum, dass mehr Polizei kommt, sonder um den Grund dafür.
4Das_Ding28. August 2015
@1 sag mal hast du noch andere Hobbys? Was für ein gezeter von dir darf ich mal fragen wie alt du eigendlich bist? Meine meinung ist das wir noch zuwenig Polizei auf den Strassen haben, da muss sich echt schleunigst was ändern.
32fastHunter28. August 2015
Das muss man sich mal überlegen. Jetzt wird haufenweise Geld für den Schutz von Flüchtlingen rausgeworfen, weil die Nazis aufgrund ihrer Vorurteile denken, dass Flüchtlinge mehr Geld bekommen, als sie selbst (wie wäre es mal mit arbeiten?) und deswegen randalieren. Ergo: Es wird noch mehr Geld ausgegeben, welches nicht bei den Nazis landet, aber wegen ihnen ausgegeben werden muss. Hammer, wie weit die doch denken können...
2Pittipla28. August 2015
Dir kann auch keiner was recht machen,hauptsache meckern.Sei doch froh wenn mehr Polizei kommt.
1Kelle28. August 2015
Erst jahrelang die Nazis durch das eigene Verhalten bestärken, noch Anfang der Woche wurden rechtsextreme Gewalttäter als "Asylkritiker" verharmlost, und jetzt um Hilfe in anderen Bundesländern betteln. Ganz großes Kino. Sagt Euren rechten Kumpels dann aber vorher Bescheid, dass Polizisten aus anderen Bundesländern auch gegen Faschos knüppeln, im Gegensatz zu Euch. Nicht dass die hinterher weinen.