Berlin (dpa) - Noch wird über die Rente mit 67 diskutiert - doch die Wirtschaftsweisen blicken schon weiter voraus. Sie bekräftigen: Auf längere Sicht wird die Rente mit 69 kommen müssen. «Der Sachverständigenrat geht davon aus, dass die weiter steigende Lebenserwartung etwa ab dem Jahr 2045 ein ...

Kommentare

(3) Aalpha · 03. Januar 2012
Es wird zeit für eine Politikersäuberung! Bei dem Politabschaum gibt es immer nur AN oder AUS aber dass die sich mal überlegen, wie man das ganze intelligent angehen kann, dass gibts bei denen nicht! Warum lassen die nicht Freiwillig mit Prämien länger arbeiten? Dann gehen Maurer und Co. früher in Rente und Ingenieure die ihren Job meistens eh etwas lieber mögen (und die auch gefragter sind im Lande) können für weniger Steuerbeiträge (die Prämie) länger arbeiten! und der Staat spart dafür Rente!
(2) Picarde · 03. Januar 2012
Es gibt sicherlich nicht körperliche Arbet die man mit 67 noch locker schaffen kann. Deswegen finde ich diese Pauschalisierung und alles über ein Kamm geschere ziemlichen Dummfug. Es sollten jedem (auch den Politikern) klar sein das ein Bauarbeiter der bei Wind und Wetter auf dem Bau ist das nicht bis 67 machen kann. Ein Bürohengst hingegen schon. Und wenn sie schon demographische Daten erheben dann vieleicht auch so das sie die Art der Arbeit mit der Lebenszeit koppeln. Mal sehen was rauskommt.
(1) k275954 · 03. Januar 2012
rente mit 67 ist der gröste blödsinn das je gab die sollen mal alle aufn bau arbeiten (politiker)sind meistens studierte welcher arbeiter der 40-45 std arbeiten mus ist noch fitt finde mit 65 jahren ist genug sollen die jungen arbeit geben warum haben wir rente einbezahl wenn wir nach 65 jahren nur noch 2 jahre leben das mit älter werden ist schmarn möchte wissen wieviele arbeiter die schwer arbeiten 70 werden und wer über 70 ist was er gearbeitet hat
 
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