Dresden (dts) - Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) ruft dazu auf, die Voraussetzungen für eine Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen durch die Pipeline Nord Stream 1 zu schaffen. "Die Betreiber sollten dafür sorgen, dass die Pipeline repariert werden kann", sagte der […] mehr

Kommentare

5truck67614. Januar 2023
Der hat echt garnix kapiert!
4Folkman14. Januar 2023
Kretsche wieder... Na okay, ich will ihm mal zugestehen, dass es kein leichter Spagat ist, die vielen Erz- bis Rechtskonservativen in seinem Land bei der Stange zu halten, damit sie nicht zur AfD überlaufen.
3dicker3614. Januar 2023
Unser Ministerpräsi schläft wohl immer noch, Erdgas soll doch kein Zukunftsprojekt sein sondern eher grüner Wasserstoff und dazu brauchen wir kein Russengas. Bis der Zar und sein Anhang weg sind sollten andere Möglichkeiten genutzt werden und teures LNG treibt die Umstellung voran. Ausserdem sind ja wohl die Energiepreise in letzter Zeit stark gesunken.
2Pontius14. Januar 2023
Der Herr Kretschmer hat mal wieder vergessen, dass es immer noch Jamal und Transgas gibt...
1k6393214. Januar 2023
Die Röhren dürften jetzt schon quasi nicht mehr zu reparieren sein, weil das Salzwasser die innere Beschichtung angreift. Bis der Krieg vorbei ist, sich die Beziehungen zu Russland normalisiert haben (mit der derzeitigen Regierung in Russland dürfte das nichts mehr werden) und neue Röhren installiert sind dürfte unser Gasbedarf so massiv gefallen sein, dass wir russisches Gas nicht mehr benötigen.