Magdeburg (dts) - Die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags ab 2021 könnte am Veto Sachsen-Anhalts scheitern. "Es steht Spitz auf Knopf. Gut möglich, dass der Staatsvertrag durchfällt", sagte Staatskanzleichef Rainer Robra (CDU) der "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). Er ist der für Medien […] mehr

Kommentare

8Aalpha08. Februar 2020
Ich finde es schade, dass Intendanten, Politiker und auch diese Medien selbst das ganze nicht kritisch und sachlich genau aufarbeiten und betrachten. Politiker dürfen gerne was sagen (als Bürger dieses Landes) aber auch sie sollten den Mund halten, wenn es um eine Entscheidung geht! Politiker die Medien bestimmen/organisieren/beeinfl ussen ist ein absoluter Tabubruch für eine Demokratie! Man muss doch mal den Kopf einschalten, statt die Glotze: Unterhaltungsmedien zwangsfinanzieren?
7Gertrud07. Februar 2020
GEZ abschaffen!
6AS107. Februar 2020
@5 Das ist ja genau der Punkt, warum Sachsen-Anhalt dem Rundfunkstaatsvertrag nicht zustimmen will.
5frank6186007. Februar 2020
Wenn es ein striktes Sparprogramm geben soll, warum muss dann der Rundfunkbeitrag erhöht werden? Warum nicht striktes Sparprogramm statt Erhöhung des Rundfunkbeitrags.
4k25575107. Februar 2020
Wenigstens ein Bundesland, das sich gegen Geldverschwendung, überhöhte Gehälter und für ein striktes Sparprogramm einsetzt. Sparpotential gibt es noch genügend.Diese unsäglich vielen "Experten" bei Sportveranstaltungen. Diese unzähligen Quizsendungen, in denen Gebühren in Spendengelder umgewandelt werden oder in die Taschen von irgendwem wandern. Das betrifft auch den Hörfunk. Wozu bedarf es der vielen Dritten Programme? Wiederholungen kann ich mir in der Mediathek anschauen.
3ausiman107. Februar 2020
Muss jeder Sender einen eigenen Chef haben der eine ziemlich hohes Gehalt bekommt oder wäre ein paar zentrale Chefs die von Berlin aus das steuern nicht ausreichend. Immer soll der normale Bürger die Taschen aufmachen das sich diese Manager immer noch grössere Gehälter zuschanzen.
2AS107. Februar 2020
@1 Aber in diesem Fall völlig berechtigt. Wenn Medienanstalten eine Kommunikationsagentur engagieren, das noch mit öffentlichen Geldern, ist das ein Hohn. Denn Kommunikation sollte ihr ureigenstes Geschäft sein. Und Sparen ist bei den Herrschaften im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und Rundfunk dringend angesagt - vor allem bei den Personalkosten, die exorbitant höher sind als bei der privaten Konkurrenz.
1k47464707. Februar 2020
eigentlich witzig, wenn die Politik die Medien für teure "Berater" kritisiert :D