Saarbrücken - Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) warnt davor, die Bundestagswahl im Februar als "Denkzettelwahl" für die Politik in Berlin zu nutzen. "Wer meint, mal einen Denkzettel bei der Wahl zu verteilen, wacht schnell mit einer Regierung auf, die Wirtschaft und […] mehr

Kommentare

6Pontius13. Januar 2025
Weil es dazu passt: "AFD zu wählen weil die aktuelle Politik nicht gefällt, ist, wie im Club aus der Toilette zu trinken, weil das Bier nicht schmeckt" @1 Wer von der SPD zur AfD wechselt, der hat die SPD nicht wegen der Sozialdemokratie gewählt. @2 "einzig und allein"? Steile These...
5ReinerUnfug13. Januar 2025
@2 Auch du mein Sohn Brutus? Welche Regierung hat denn die Wirtschaft in der Pandemie massig unterstützt? Welche Regierung hat denn Milliarden aufgebracht, um große Firmen und sogar Konzerne vor der Pleite aufgrund des Ukrainekriegs zu retten? Sicherlich war nicht alles gut, wird es auch nie sein. Aber wenn ich mir die Aussagen von Friedrich Merz und noch schlimmer von der AfD anhöre, wird mir zum Teil übel!
4HelmutPohl12. Januar 2025
"Denkzettelwahlen" sind verschenkte Stimmern in die falsche Richtung.
3Brutus7012. Januar 2025
Fehlern lernen, aber dazu ist man ganz offensichtlich nicht Willens in der SPD.
2Brutus7012. Januar 2025
"wacht schnell mit einer Regierung auf, die Wirtschaft und Arbeitsplätze gefährdet" - und was unterscheidet das von der aktuellen Regierung? Nichts Frau Rehlinger, rein gar nichts. Mal ganz abgesehen davon das die AfD wohl kaum in Regierungsverantwortung kommen wird, zeigt sich einmal mehr in welchem Panikmodus sich die SPD aktuell befindet. Und an der Unbeliebtheit der aktuellen Regierung ist einzig und allein diese selbst Schuld, nicht die AfD und auch sonst Niemand. Man könnte ja auch aus
1jub-jub12. Januar 2025
Da bekommt jemand Angst um SPD-Stimmen.