Essen (dts) - Der Hambacher Forst bleibt öffentlich zugänglich. Das sagte ein Sprecher des Energiekonzerns RWE dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwochsausgabe). Nach einem Beschluss des OVG Münster ist bis auf Weiteres keine Rodung des umstrittenen Areals möglich. "Somit handelt es sich nach unserer ...

Kommentare

(7) quila · 10. Oktober 2018
aber auch nur auf den fusboden schlafen da würde ich nie rauf gehen.sind diese menschen immer so drauf oder ist das nur weil es wieder mal um prodeste ging
(6) quila · 10. Oktober 2018
hab mir mal die häuslein angesehen.<link> mus mann schon sehr überzeugt sein um da drin leben zu können und auf alles zu verzichten.ich braue ja auch nicht besonders viel aber länger als paar tage würde ich da auch nicht aushalten.
(5) Folkman · 10. Oktober 2018
@4 : Der Hambacher Forst steht imA symbolisch für das, was diese Leute wirklich erreichen wollen, und zwar ein Umdenken bzw. einen Paradigmenwechsel, damit Umwelt und Natur nicht länger gegen wirtschaftliche Interessen das Nachsehen haben. Ich kenne die Leute in den Baumhäusern zwar nicht, aber ich gehe stark davon aus, dass jemand, der bei Wind und Wetter freiwillig im Wald wohnt und auf all den tollen Luxus verzichtet, schon ein überzeugter Öko ist und wohl eher das Fahrrad benutzen wird...
(4) quila · 10. Oktober 2018
3 ist schon klar aber ich denke du weist was ich meinte..nun mal die prodeste haben ja so einiges bewirkt aber wie ist nun die öko bilant der prodeste zu werden.wird da nicht wieder der schinken nach der wurst geworfen.geht es den wirklich nur um das stückchen wald oder steckt da was anderes dahinter.wochenlang in baumhäusern wohnen ist das eine.und wie kommt man dahin fahren sie alle mit dem radel oder stehen irgendwo die dicken autos rum.ein umdenken ist erforderlich von allen
(3) Folkman · 10. Oktober 2018
@2 : Soweit man das in Berichten sehen konnte, sind die Baumhäuser nicht genagelt, sondern mit Seilen befestigt. Alles andere würde mich auch wundern und stark an den Öko-Aktivisten zweifeln lassen. Was die Fäkalien angeht, die werden sicherlich verbuddelt, womit sie als natürlicher Dünger fungieren. Da sollte man sich mehr Sorgen über die Agrarindustrie machen, die ständig Gülle in Unmengen auf die Felder spritzt und dadurch das Grundwasser mit Nitrat verseucht...
(2) quila · 10. Oktober 2018
ja 1 so ist es.aber irgendwelche häuslein in die bäume nagenl obdas gut für die bäume ist.der wald sollte für jeden zugänglich sein und er sollte auch nicht mit müll und fäkalien verschmutzt werden.haben die aktivisten dixis stehen die regelmäßing entlert werden oder wird das geschäft im wald angewickel was ja bis zu einem bestimmt grat dem wald gut tut.oder oder oder geht es hier nur um prodest und der wald ist nur mitel zum zweck
(1) Kluex · 10. Oktober 2018
Einen Wald einzufrieden ist doch gar nicht so ohne Weiteres Erlaubt. Es gilt doch ein allgemeines Betretungsrecht. „Der Genuß der Naturschönheiten und die Erholung in der freien Natur, insbesondere das Betreten von Wald (...) ist jedermann gestattet.“
 
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