Der diplomatische Eiswind in Moskau erfährt eine vielversprechende Wendung, da Russland seine Teilnahme an Verhandlungen mit der Ukraine in Abu Dhabi bestätigt hat. Im Fokus steht die Voraussetzung einer möglichen diplomatischen Lösung für den andauernden Konflikt. Der entscheidende Schritt erfolgte […] mehr

Kommentare

10hbflusa23. Januar um 13:05
@8 ... und: Putin sind die "eigenen" Soldaten sowas von sch...egal. Ob da jemand verwundet oder gar getötet wird - so what. Er will sein/e Ziel/e erreichen, koste es was es wolle. Weder die NATO noch die EU haben da ein Mandat, in diesen Krieg aktiv einzugreifen. Das würde im WW3 enden. Somit bleibt nur, Kiew weiter Geld und Waffen zu liefern, oder einfach damit aufzuhören. Dann aber ist die Ukraine verloren. Mehr Möglichkeiten gibt es logisch betrachtet nicht.
9hbflusa23. Januar um 13:01
@8 Völlig klar! Das Abschlachten von Menschen ist unmenschlich und inakzeptabel. Aber so lange Kiew sich nur mit eigenen Drohnen und Abwehrwaffen verteidigen kann, wird sich rein gar nichts ändern. Putin macht keinen Rückzieher, das ist nunmal Fakt und die Realität. Nur wenn Kiew einlenkt, wird Putin - zumindest vorübergehend - "Ruhe" geben. Liefert man Cruise Missiles, Taurus etc., wird das noch heftiger eskalieren. Es gibt sonst nichts was man tun könnte. Das zeigen die letzten Jahre deutlich.
8Sharif23. Januar um 11:25
@7 Ich frag Dich nochmal was man denn sonst machen soll - zurücklehnen und warten bis Kiew endlich gefallen ist und Putin hat was er will? Es mag sein, dass das was Du als Realität bezeichnest das wahrscheinlichste Szenario ist, aber jeder kleine Strohhalm sollte ergriffen werden um das abschlachten von so vielen Menschen zu verhindern. Das ist keine vergeudete Zeit.
7hbflusa23. Januar um 10:29
@6 Angenommen meine Lieblingsfarbe ist rot. Und jetzt kommt jemand, der mich unbedingt davon überzeugen will, dass blau die einzig mögliche Lieblingsfarbe ist... Nimm alternativ Parteien, Lieblingsessen, was auch immer... Wie werden wohl diese "Verhandlungen" ausgehen, wenn keiner von seinem Standpunkt abweicht? Richtig, es beibt bei vergeudeter Zeit. Bezogen auf Putins "militärischer Spezialoperation" heißt das: Erst wenn Kiew kapituliert, wird das (vorerst) aufhören. DAS ist die Realität.
6Sharif23. Januar um 10:09
@5 Wenn dass tatsächlich so ist, was dann? Keine Verhandlungen mehr? Einfach machen lassen?
5hbflusa23. Januar um 09:43
@3 Da stimme ich in sehr vielen Situationen grundsätzlich zu. Aber: In diesem Fall sind die Fronten einfach zu klar definiert. Putin will "alles" und Selenskyj lehnt dessen Forderungen ab. Somit besteht noch nicht mal eine minimalste Chance, dass sich an der aktuellen Situation etwas ändert. Sonst wäre schon längst etwas diesbezüglich geschehen. Deshab das "Hornberger Schießen".
4gptcikett123. Januar um 09:21
"Putin seine aufrichtige Absicht concrete, eine diplomatische Lösung für den Konflikt zu verfolgen" Serious matter... :):) My cat has expressed every intention of learning to bark. I believe him as I do Putin. Or maybe even a little less, because sometimes he can be petted.
3Sharif23. Januar um 09:06
@1 und deshalb soll man es lassen? Ich finde jedes Treffen, jede Verhandlung und auch nur jedes Telefonat, dass auch nur die minimalste Chance hat einen Frieden herbeizuführen, hat eine Chance verdient
2Pontius23. Januar um 08:55
Ja die letzten Treffen dieser Art waren wirkungslos und man muss es ebenso für dieses leider erwarten.
1hbflusa23. Januar um 08:32
Was soll dieser Schwachsinn? Da Putin von seinen Forderungen nicht abweicht und Selenskyj dem nicht zustimmen wird, geht ein solches Treffen aus wie das berühmte "Hornberger Schießen".