Moskau (dpa) - Zu Beginn des neuen Jahres tauchen viele Russen über die traditionell arbeitsfreien Feiertage ab in eine Ruhephase - oft mit Kaviar, Sekt, Wodka und Gesprächen am Küchentisch auch über den Krieg. Dabei geht es nicht zuletzt um den Oberbefehlshaber, um Präsident Wladimir Putin. Der 70- ...

Kommentare

(12) ichbindrin · 04. Januar 2023
Es sieht auch für mich nach einem Ende durch Erschöpfung aus. Aber leider wird das noch zu viel Zeit und damit auch Ressourcen und Leben kosten. Ganz zu schweigen die zusätzlichen Umweltbelastung, obwohl wir mit Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels eh schon hinterher hinken. Die Ironie des Menschseins, es besser zu wissen und so viel erschaffen zu können und gleichzeitig mit voller Überzeugung vernichtend.
(11) Emelyberti · 03. Januar 2023
...durch Völkermord eine Bedrohung zu rechtfertigen die es nicht gibt.Grausam waren die Russen schon in früheren Kriegen,da kommt so richtig die mörderische Seite dieses Menschen zu Tage.Der wird sich wie alle Feiglinge irgendwann der Verantwortung durch Selbstjustiz entziehen.Aber solche Menschen braucht die Welt auch nicht,schließlich stehen wir durch die Umweltzerstörung alle am Abgrund.
(10) Emelyberti · 03. Januar 2023
@4 Dann geh mal in der Geschichte etwas weiter zurück,denn da war ein Stalin,der Millionen von Ukrainern hat verhungern lassen.Wenn du 1941 mit 1922 vergleichen willst,dann weist du auch,wer den Krieg verloren hat und auf dem Weg ist Putin auch.Es sollte nie wieder Krieg in Europa geben und Putins Gefasel,er fühle sich vom Westen bedroht und wir würden die Ukraine dazu nutzen,Russland zu zerstören,so etwas entsteht nur in kranken Hirnen.Der zerstört nur sich,das russische Volk und versucht ....
(9) e1faerber · 03. Januar 2023
Putin hat seit 2014 hundert mal Völkerrecht gebrochen. Vielleicht ist damals auch einiges von Seiten des Westens nicht richtig gemacht worden. Aber das rechtfertigt in keiner Weise das menschenverachtende Vorgehen der russischen Truppen in der Ukraine. Dafür verantwortlichen gehören vor ein internationales Tribunal.
(8) e1faerber · 03. Januar 2023
Putin wird nicht aufgeben. Leider haben die bisherigen Sanktionen keine durchgreifende Wirkung und ein Großteil der Bevölkerung spürt sie ganz noch nicht. Russland lebt von den vielen Reserven die angehäuft wurden. Nur wenn es gelingt, Russland weiter zu isolieren und wirtschaftlich zu schwächen und die Ukraine mit Waffen zu stärken, könnte Russland zum Rückzug und zum Einlenken gezwungen werden. Offen bleibt dabei immer noch, wie die offensichtlichen Kriegsverbrechen Russlands bestraft werden
(7) Sidi · 03. Januar 2023
In jeder Diskussion die sich mit Putin oder seinem KRIEG beschäftigt meldet sich ein politisch Verwirrter und/oder ein Vollpfosten
(6) datosan · 03. Januar 2023
@5 Selbst wenn der schrecklichste Mörder vor Gericht steht, verteidigt ihn noch jemand, anders geht es nicht
(5) Wesie · 03. Januar 2023
@4 : Höre auf, solch einen Reis zu verbreiten und die Russen in Schutz zu nehmen. Das ist unerträglich.
(4) datosan · 03. Januar 2023
@2 Wir haben aber 1941 Russland angegriffen und Grund dafür war gleich.
(3) Wesie · 03. Januar 2023
@1 : LOL. Klar. Fantasiere weiter...
(2) Redigel · 03. Januar 2023
@1 : Wenn das der Grund sein soll, einen Krieg zu führen, dann gute Nacht. Die Russen haben dort in fremdem Staatsgebiet einfach nix zu suchen, fertig. Putin hat das Budapester Memorandum gebrochen, das wiegt viel schwerer als das Minsker Abkommen, welches ebenfalls durch die Aggression Russlands überhaupt erst zustande kam. Die Ukraine hat dadurch den historischen Fehler rückblickend begangen, ihrerseits auf Atomwaffen zu verzichten und kein Staat wird nochmal diesen Fehler begehen.
(1) datosan · 03. Januar 2023
Der Westen hat Putin betrogen und ihn vergeblich auf die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen warten lassen (Das hat auch Frau Merkel Bestätigt), sodass der Krieg härter wurde. Leider.
 
Suchbegriff