Berlin (dpa) - Der geplante Waffenstillstand im Kriegsgebiet Ostukraine steht aus Sicht des Russlandbeauftragten der Bundesregierung, Gernot Erler, auf wackeligen Füßen. Es bestehe die Gefahr, dass Regierungstruppen und prorussische Separatisten bis zum Beginn der Feuerpause am Samstagabend dem […] mehr

Kommentare

2e1faerber13. Februar 2015
Haben sich die "klugen" Politiker überhaupt mal überlegt, wie nach den vielen Toten auf beide Seiten diese in einem Land zusammenleben sollen ohne Autonomie oder Föderalismus? Deshalb muss man dem dummen Gequatsche von Poroschenko, die Ukraine sei ein einheitlicher Staat mit einer Sprache, schnell ein Ende setzen. Ohne weitgehende Föderalisierung mit größeren Vollmachten gibt es keinen Frieden. Alles Andere ist Unterdrückkung und führt zum Verfall.
1e1faerber13. Februar 2015
Solange Poroschenko als Friedensengel gelobhudelt wird, Putin als Aggressor verunglimpft und in die Ecke gestellt wird und die Separatisten als Terroristen abgestempelt und verunglimpft werden, wird es keinen dauerhaften Frieden geben. Putin will nichts einverleiben, aber die mehrheitlich russischsprachigen Ostukrainer wollen sich nicht versklaven und ihrer Identität berauben lassen. Was spricht gegen Föderalismus mit 2 Sprachen? Man will doch in der Ukraine verbleiben.