Berlin (dpa) - Russland hat die Sanktionsdrohungen der USA gegen die an der Ostseepipeline Nord Stream 2 beteiligten Unternehmen mit scharfen Worten zurückgewiesen. «Diese Vorgehensweise wird von uns als unzulässiges Druckmittel angesehen, das mit Völkerrecht und einem freien und gerechten Handel […] mehr

Kommentare

2O.Ton17. Januar 2019
Wegen Völkerrechte soll Russland tatsächlich nicht viel jammern. Krim scheint eine Art Preis für NATO- u. EU-Osterweiterung zu sein. Russland hat es mit dem Recht des Stärkeren genommen, und muss deshalb leiden. Ost-Ukraine wird ein Konfliktherd bleiben, fürchte ich, etwa wie Kashmir zwischen Indien und Pakistan. Ostseepipelines steigern doch die Abhängigkeit von russischen Konzernen und Russland. Sie könnten das auch gegen die Kunden benutzen. Ob es sinnvoll wäre ist aber ganz fraglich.
1dicker3617. Januar 2019
Ja, ja ich halte auch nicht viel von der Drohung der Amis, aber die Russen halten auch nix vom Völkerrecht, siehe Krim und Ostukraine. Den Amis geht es nur ums Geschäft, die Russen haben ein Land angegriffen und teilweise besezt, weil er sich nicht wehren kann.