Moskau/Kiew (dpa) - Russland und die Ukraine haben einen weiteren großen Gefangenenaustausch vollzogen. Durch Verhandlungen seien 115 russische Soldaten, die im Gebiet Kursk gefangen genommen worden seien, wieder in ihre Heimat zurückgeholt worden, meldete das russische Verteidigungsministerium. Im ...

Kommentare

(4) Stiltskin · 24. August 2024
@3 : Du hast recht. Putin will die Ukraine zur russischen Provinz machen, und da zählen Menschenleben nicht. Was anderes würde ich auch nie behaupten. Besonders unverständlich dabei, dass es auch bei uns Parteien gibt, die Putin und seinen angezettelten Krieg sogar gutheißen, und eine Einstellung jeglicher Hilfe an die Ukraine fordern. Man schwafelt davon über Waffenstillstand/ Frieden verhandeln zu müssen. Aber an Frieden, der die Souveränität der Ukraine garantiert ist Putin nicht interessiert.
(3) Polarlichter · 24. August 2024
@1 Ich glaube, das schert den Tyrannen in Russland kein Stück ob Hunderttausende oder eines Tages Millionen ihr Leben verlieren. Putin behandelt Menschen wie Spielsteine auf einem Schachbrett, so widerlich es auch ist.
(2) klassiek · 24. August 2024
"free Azov"? Ich bin mir da nicht so sicher...
(1) Stiltskin · 24. August 2024
Von Glück können die reden, die durch den Austausch den Ehemann, Bruder, Onkel usw. zurückbekommen. Aber alles ist nur relativ, denn die ausgetauschten Gefangenen werden mit Sicherheit erneut im den Krieg geschickt. Und wenn man bedenkt, dass auf beiden Seiten Hunderttausende bereits getötet wurden, muss man sich nach dem Sinn des der Ukraine aufgezwungenen Krieges fragen. Und es werden weiter Tausende sterben, und Infrastruktur zerstört.
 
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