Berlin/Kiew (dpa) - Belagerung, Bombenhagel und kein rettender Ausweg: Die Hilferufe aus der ukrainischen Hafenstadt Mariupol - Heimat von mehr als 400.000 Menschen - werden dramatischer. Mit Besorgnis wird international beobachtet, wie Russland nach seinem stockend begonnenen Angriffskrieg nun die […] mehr

Kommentare

8Xeelee12. März 2022
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7Xeelee12. März 2022
@1 glaubt nicht alles was im Internet steht… "Isaac Newton"
6AS112. März 2022
Offensichtlich hat sich die russische Führung jetzt also für das Modell Grosny/Aleppo entschieden. Also: Korridore anbieten, danach sämtliche Bewohner als Kombattanten und damit die Städte als militärische Einrichtungen betrachten. Dann mit massiver Artillerie- und Luftunterstützung angreifen und versuchen, die Städte mit Infanterie einzunehmen. Das wird sehr unschön - und es wird sehr lange dauern. @5 hat recht.
5thrasea12. März 2022
@4 Putin sollte seine Truppen umgehend zurückziehen und den Krieg beenden. Alles andere ist Wahnsinn.
3Dackelmann12. März 2022
Putin erinnert mich immer mehr an jemanden der in den 40 Jahren gelebt hat und macht bessere gewesen ist. Denn was er macht ist eines starken Staatsführers unwürdig, seine Armee auf Zivilisten schießen zu lassen ist feige und die Soldaten die sowas machen sind Feiglinge und haben keine Gnade verdient.
2hichs12. März 2022
Wer glaubt, etwas zu werden, hat aufgehört, etwas zu sein. (Random Internet dude)
1DJBB12. März 2022
Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden. (Philip Rosenthal)