John Kirby, der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrates, äußerte sich dazu am Donnerstag im Weißen Haus. Nach Informationen der USA hat Pjöngjang in jüngster Zeit ballistische Raketenwerfer und mehrere ballistische Raketen nach Moskau geliefert. Diese Raketen wurden über den ...

Kommentare

(3) Pontius · 05. Januar 2024
Ob Teheran oder Pjöngjang - Hauptsache Russland. @2 Dass Russlands Wirtschaft von den Sanktionen getroffen wird, ist unbestitten. Wie sehr, darüber kann man diskutieren. Aber die genannten Länder sind sich ihrer Machtposition gewiss und erlösen da schon mehr als in Friedenszeiten - zu Ungunsten der russischen Wirtschaft.
(2) wimiha · 04. Januar 2024
die intern.gemeinschaft kann gar nichts tun,denn sie spielt selber mit gezinkten karten.eu-länder beziehen z.b. flüssiggas aus russland.zwar appelliert die eu dies nicht zu tun,hat aber hierzu keine sanktionen getroffen(quelle:<link> großteil der sanktionen läuft ins leere,weil u.a. china,brasilien,indien,katar,t ürkei,die sanktionen zum teil oder komplett nicht mittragen.russland erhält über diese wege weiter sankt. Produkte
(1) slowhand · 04. Januar 2024
>> Die internationale Gemeinschaft muss nun geschlossen auftreten und diese Aktionen von Russland und Nordkorea klar verurteilen. << Das wird die beiden Hardcorediktatoren jetzt aber schwer beeindrucken.
 
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