Moskau (dts) - Russland schließt das Büro der Deutschen Welle in Moskau. Zudem entziehe man die Akkreditierungen der Journalisten und erteile ein Sendeverbot, teilte die russische Regierung am Donnerstagnachmittag mit. Es werde weiterhin ein Verfahren zur Anerkennung der Deutschen Welle als […] mehr

Kommentare

9O.Ton07. Februar 2022
@8 Russische Sicht ist das, was Putinisten sagen. Sie können doch die Gesetze Russlands praktisch beliebig krumm biegen.
8AS105. Februar 2022
@7 Ich meinte die offzielle russische Sicht auf DW.
7O.Ton05. Februar 2022
@6 Russische Sicht? LOL, RT = Putinistensicht und überhaupt nix weiteres.
6AS105. Februar 2022
@5 Es kommt aber auf die russische Sicht an. Was das Programm der DW anbelangt, kann ich mir kein Urteil erlauben. Aber unser ÖR behauptet ja auch, hochwertigen Journalismus zu bieten.
5O.Ton05. Februar 2022
@2 DW macht aber interessanter und mMn hochwertiger Journalismus. RT ist nix wie widerliches tieffliegendes Putinistenwerkzeug.
4Pontius03. Februar 2022
@3 Ich kann dir da nur vollständig zustimmen. Wäre ja auch schlimm, wenn schlecht über den Fürsten berichtet werden würde.
3Stiltskin03. Februar 2022
Der russische Staatssender RT ist schlicht und ergreifend ein Propagandasprachrohr Putins/ Moskaus, dem es um alles, aber nicht um eine ausgewogene Berichterstattung geht. Klar, dass der Moskauer Zar dem RT Verbot eine Retourkutsche folgen lässt.
2AS103. Februar 2022
Eine logische Folge der Entwicklungen um RT. Und selten ist wohl die reichlich dubiose Definition der "Auslandsagenten" aus russischer Sicht so zutreffend wie bei der Deutschen Welle - einem aus Steuergeldern finanzierten Sprachrohr der Bundesrepublik Deutschland.
1Kluex03. Februar 2022
Das war wohl abzusehen, oder?