Moskau/Washington (dpa) - In scharfem Tonfall hat Russland die USA in einem Brief zum Abzug ihrer Streitkräfte aus Zentral-, Ost- und Südosteuropa sowie aus dem Baltikum aufgefordert. Das geht aus einem vom russischen Außenministerium veröffentlichten Schreiben hervor. «Wir sind überzeugt, dass das […] mehr

Kommentare

7Wesie18. Februar 2022
Was für ein Wichser!
6Emelyberti18. Februar 2022
Der wird dem Chinesen immer ähnlicher.So allmählich zeigt er sein wahres Gesicht.Allerdings können die Atomwaffen ihm auch zum Verhängnis werden.Aber wer nicht wachsam ist wird über den Tisch gezogen.Scholz hätte sich den Besuch bei Putin sparen können,es hat nichts gebracht ausser das er verarsc.....worden ist.Einer der einem nicht gerade in die Augen schauen kann,dem sollte man besser nicht die Wange hinhalten und auch nicht den Rücken zudrehen.
5O.Ton17. Februar 2022
@3 Ein "Machtbesessener" mit riesen Mengen von Atom- und auch andere Waffen. Das ist das Problem mit riesigem "P".
4Stiltskin17. Februar 2022
Ja, der Warschauer Pakt ist Geschichte, und das scheint Putin zunehmend nicht mehr zu akzeptieren. Es ist ja nicht erst seit der Ukraine Krise Fakt, dass Russland sich in ehemaligen Sowjetrepubliken als "Schutzmacht" aufführt, so in Teilrepubliken Georgiens. Es ist mehr als verständlich, wenn sich Staaten der ehemaligen Sowjetunion, bzw. der Warschauer Paktes davor fürchten, wieder unter den militärisch/ politischen Einfluss Russlands zu kommen. Aktuell stehen dem US Truppen/ Nato im Weg.
3specksteinfee17. Februar 2022
ein "Machtbesessener"
2Dr_Feelgood_Jr17. Februar 2022
«Wir sind überzeugt, dass das nationale Potenzial in diesen Zonen völlig ausreichend ist». In Südosteuropa? Wenn Russland mal vorbeikommt und guten Tag sagt? Putin träumt wohl gerade von einem neuen Warschauer Pakt mit Einbidung Zentraleuropas.
1Stoer17. Februar 2022
Somit dürfte klar sein,das Putin nicht mehr im Besitz seiner geistigen Kräfte sein kann...