Berlin (dts) - Der Russland-Beauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), warnt vor der Möglichkeit eines Pufferstaates im Osten und Süden der Ukraine. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag) sagte Erler: "Nach dem Vorstoß der prorussischen Separatisten auf Debalzewo […] mehr

Kommentare

5TurboEdition24. Februar 2015
@4 : Haben Obama, Merkel und Porosch dir das diktiert? Deine Auffassungen sind ja für einen deutschen Patrioten überhaupt nicht tragbar! Nimm endlich Deinen US-Pass und hau ab nach Washington!
4dicker3624. Februar 2015
@2 , 3 hat Putin dir das diktiert, deine Auslassungen sind ja nicht mehr tragbar. Nimm endlich deinen russischen Pass und ab nach Moskau.
3TurboEdition24. Februar 2015
... sollten die ostukrainischen Freiheitskämpfer bis zum Dnjepr vordringen, die Kiewer Faschojunta verjagen + vernichtend schlagen und ihre Volksrepubliken flächenmäßig maximal vergrößern! Ein schönes Buch zur Wahrheitsfindung: <link> !
2TurboEdition24. Februar 2015
Der SPD-Bonze Erler outet sich mit diesen Aussagen also auch als ein typischer US-höriger Lakaie, von denen es in der BRD-Politik und -LÜGENPRESSE eine ganze Menge und viel zu viele gibt! Diese machthabenden Bonzen vertreten einfach nicht die lebenswichtigen Interessen des deutschen Volkes! Sie stehen auf der Seite des US-Terrorstaates, dem ein neuer Weltkrieg in Europa ganz recht ist. Solange der US-Schurkenstaat und seine EU-Vasallen nicht aus der Ukraine rausgehen, ...
1papasslf5824. Februar 2015
Sehr richtig analysiert, es ginbg un d geht um novarussia und es geht den Seperatisten mit Unterstützung und Billigung um Zeitgewinn und letztebndlich um die Teilung der Ukraine, auch mit Billigung un dUnterstützung Rußlands. Rußland und die Seperatisetn habne kein Interesse an einer Ukraine in den alten Grenzen, einem Fortbestand der Integrität der Ukraine. Ich kan nur hoffen, das die EU das kapiert und sich nicht weiterhin von Putin und den Seperatisten verarschen läßt.