Miami (dpa) - Trotz der jüngsten US-Sanktionen gegen Russland und der Absage eines baldigen Treffens mit Kremlchef Wladimir Putin durch US-Präsident Donald Trump soll der Dialog zwischen den beiden Ländern fortgesetzt werden. Der russische Sondergesandte Kirill Dmitrijew schrieb am Freitag auf X, er […] mehr

Kommentare

3Sonnenwende25. Oktober 2025
@1 ,2 Zustimmung. Es stellt sich die Frage, warum man die nationalen Interessen eines Landes respektieren soll, das die nationalen Interessen der meisten anderen Länder – ich würde das durchaus auf ganz Europa ausdehnen, mindestens, Staaten in Afrika und im Nahen Osten sind auch betroffen - nicht respektiert. Auch stellt sich die Frage, ob es sich überhaupt um nationale Interessen von Russland handelt, oder doch wohl eher um die machtpolitischen internationalen Interessen einer politischen Elite.
2truck67625. Oktober 2025
«Nun, ich denke, Russland will nicht nur eine Waffenruhe, sondern eine endgültige Lösung des Konflikts.» - Und die besteht, für den Kreml-Terroristen, einzig in der Kapitulation des Nachbarstaates. 🤮
1FichtenMoped25. Oktober 2025
"«Ein solcher Dialog ist für die Welt zentral», betonte er. Er müsse unter Achtung nationaler russischer Interessen fortgesetzt werden." Und die stehen natürlich über den Interessen aller anderen Staaten, insbesondere der der Ukraine. Aber auch deren Interessen, sowie den von Estland, Lettland, Litauen, Polen, etc. sind gleichwertig, was Russland nicht anerkennen will.