Runkel (dpa) - Tag der Trauer in Runkel - der folgenschwere Arbeitsunfall mit drei Toten und zwei lebensgefährlich Verletzten in einer Lederfabrik hat viele Menschen in der Kleinstadt schockiert. Am Tag danach kamen immer wieder Angehörige und Freunde der Toten zu dem Firmengelände am Stadtrand, die […] mehr

Kommentare

3Shanica17. April um 10:14
Wenn sich rausstellt dass der Arbeitgeber Vorschriften nicht beachtet hat... 🫣 Bin ich froh dass das bei uns penibelst beachtet und überprüft wird. Mein Beileid den Angehörigen.
2satta17. April um 10:10
@1 Die Realität in Dtl. sieht leider oft auch anders aus! Es geht schon los bei den Kosten für Anschaffung, regelmäßiger Kalibirierung und dazu auch notwendiger Schulung der MA. So lange es in den allermeisten Fällen gut geht, freut sich da der eine oder andere Firmenchef über das eingesparte Geld.
1alx200017. April um 01:42
Im ersten Moment eine tragische Sache, im Zweiten aber sicherlich die Folge von nicht Beachten der Sicherheitsvorschriften, Fehlern im Umgang mit PSA und vermutlich auch mangelnde Fach - und Sachkenntnis des Verantwortlichen vor Ort. Bereich mit Kontamination werden immer vor und während der Arbeit mit Mehrbereichsgasmessern geprüft, jeder MA hat ein Warngerät mitzuführen und gerade bei möglichen Gefahrenstellen wie dieser ist ein Sicherungstrupp mit PA vorzuhalten! Sowas darf 2026 nicht sein!