Köln (dpa) - Rund 1000 Menschen sind in Köln gegen Rassismus und Sexismus auf die Straße gegangen. Bei einer Auftaktkundgebung wandten sich Rednerinnen unter anderem dagegen, die Silvester-Übergriffe auf Frauen für «rassistische Hetze» zu instrumentalisieren. In Köln wollen heute auch die […] mehr

Kommentare

42fastHunter09. Januar 2016
@1 : Keine Antwort auch meine Frage zu Deiner These?
32fastHunter09. Januar 2016
@1 : Tun sie das denn?
2Stiltskin09. Januar 2016
Man kann natürlich nichts gegen Demos einwenden, bei denen gegen Rassismus und Sexismus Flagge gezeigt wird. Das darf aber nicht dazu führen, die zu verurteilenden Geschehnisse während des Jahreswechsels dazu zu nutzen, ganze Volksgruppen zu kriminalisieren. Das sollte so selbstverständlich sein, wie auch, dass jene die wegen Verbrechen überführt und rechtskräftig verurteilt wurden, abgeschoben werden müssen. Für Deutsche Straftäter sollten sich die Strafen an der Höchstgrenze orientieren.
1k1759509. Januar 2016
Manche(r) verkennt offensichtlich, dass sich der Zorn der Bevölkerung nicht generell gegen eine andere Bevölkerungsgruppe richtet, sondern gegen VERBRECHER, die keinen besonderen Schutz vor Strafverfolgung genießen dürfen, nur weil sie Einwanderer sind.