
Berlin (dpa) - In der Debatte um CDU-Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur werden die Rufe nach einer einvernehmlichen Lösung lauter. Gesundheitsminister Spahn, einer der möglichen Kandidaten, sagte dem «Spiegel», es werde jemand gebraucht, dessen Kandidatur die Partei nicht spaltet, sondern eint. «Es
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