Berlin (dpa) - In der Debatte um CDU-Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur werden die Rufe nach einer einvernehmlichen Lösung lauter. Gesundheitsminister Spahn, einer der möglichen Kandidaten, sagte dem «Spiegel», es werde jemand gebraucht, dessen Kandidatur die Partei nicht spaltet, sondern eint. «Es […] mehr

Kommentare

2Sonnenwende14. Februar 2020
Oh bitte - wer will schon Spahn? Heißt Einigung ernsthaft einen gesichtslosen mit desolater Unkenntnis zu wählen?
1Pontius14. Februar 2020
Welcher Kandidat steht denn für Einigung? Am Ende hat jeder "seine" Gefolgschaft.