Berlin (dpa) - Wenige Tage vor der nächsten Bund-Länder-Beratung zur Corona-Pandemie plädieren Politiker parteiübergreifend dafür, Öffnungsschritte zu definieren. Wirtschaftsminister Robert Habeck legte ein Stufenkonzept vor, betonte aber die Notwendigkeit, im Notfall auch weiterhin neue […] mehr

Kommentare

15k25495312. Februar 2022
@9, Chris1986, ich will, genauso wie du wahrscheinlich auch, nicht den rest meines lebens so abgeschieden leben, bin aber optimist, dass es mich nicht erwischt. so einfach ist das. klar ist, dass ich mich evtl. anstecken könnte, versuche es aber trotzdem, zu vermeiden.
14Pontius12. Februar 2022
@11 Rachenabtriche sind bei Omikron vorzuziehen, denn die Viren vermehren sich dort schneller als im Nasenraum und sind wohl schon einen Tag eher nachweisbar. Dass Schnelltests eine Omikroninfektion vor Auftreten der Symptome sicher detektieren wäre mir neu - ich habe bisher das Gegenteil gelesen.
13Chris198612. Februar 2022
@9 Das ist löblich aber wenn du nicht den Rest deines Lebens in diesem Zustand leben willst, wirst du dich damit abfinden müssen, dass du dich irgendwann mal mit Corona infizieren wirst, wahrscheinlich sogar noch mehrmals im Leben. Dank der Impfung, musst du auch keine große Angst vor einer Infektion haben.
12Pontius12. Februar 2022
@9 Ich vermute er spielt auf die Aussage "Geimpfte verhalten sich rücksichtslos, unter dem Vorwand, sie wären doch geimpft". Ja, es gibt diese Menschen. Ja, diese Aussage kommt öfters vor - hat allerdings auch dem Grund, dass die Mehrheit der Menschen geimpft ist. Ich will gleichwohl nicht bestreiten, dass tägliches Testen dem Testen mit Abstand überlegen ist - ob dies in der Summe jedoch zu der getroffenen Aussage führt, darüber kann man geteilter Meinung sein.
11Chris198612. Februar 2022
@8 Die Inkubationszeit bei Omikron wird auf bis zu 3 Tage geschätzt. Andere anstecken tut man meist kurz vor Beginn erster Symptome. <link> Da ein Test die Virenlast im Nasenraum detektiert, wird Omikron also bereits vor dem Beginn von Symptomen per Test nachgewiesen.
10Chris198612. Februar 2022
@7 Wo ignoriere ich diese Zahl in meiner Aussage? Seit Omikron sehe ich das wie @4 , die Impfung hilft primär nur noch beim Krankheitsverlauf. Die Ansteckungs- und Verbreitungsgefahr wird kaum noch reduziert.
9k25495312. Februar 2022
@6 , Chris1986, ich bin zwar geboostert und verlasse das haus nur in wichtigen fällen, einkauf, arzt.ansonsten befinde ich mich zu hause und empfange auch keine besucher. bin im krankenhaus auch einige male getestet worden, mit negativem befund.also gehe ich davon aus,dass ich weiterhin negativ bin. meide auch menschhenansammlungen, mehr kann ich nicht machen. bei mir dürfte eigentlich keine ansteckungsgefahr bestehen. wer mehr persönliche kontakte hat, sollte sich auch regelmässig testen lassen.
8Pontius12. Februar 2022
@6 Ab welchen Tag der Infektion und der Infektiösität kommen gleich nochmal die Symptome und erst nach welchem zusätzlichen Zeitraum zeigen die Schnelltests eine Infektion an? Auch geimpfte Arbeitnehmer haben den Anspruch auf mindestens 2 Tests pro Woche.
7thrasea12. Februar 2022
@6 Die große Zahl der geimpften Getesteten und die Geboosterten ignorierst du einfach, um das Nichtimpfen zu rechtfertigen?
6Chris198612. Februar 2022
@5 Seit Omikron geht von ungetesteten Geimpfen wohl eher eine Ansteckungsgefahr aus als von ungeimpften Getesteten.
5k25495312. Februar 2022
@4 , gabrielefink, in lebensmittelgeschäften, apotheken und evtl. drogerien halte ich es auch für nicht nötig. aber die ansteckungsgefahr bei den anderen menschen ist ja noch zu hoch. sorry, mt den punkten eigene entscheidung und verantwortung stimme ich dir leider nicht zu.
4gabrielefink12. Februar 2022
@3 Warum sollte das nicht möglich sein wenn der Ungeimpfte nicht infiziert ist? In erster Linie gefährdet er doch sich selbst. Eigene Entscheidung und Verantwortung.
3k25495312. Februar 2022
ungeimpft shoppen geht gar nicht. zumindest 1 impfung sollte bei den meisten möglich sein.
2jub-jub12. Februar 2022
Mir macht das Angst, denn sie jetzigen Maßnahmen halte ich nicht für ausreichend und wenn die Schutzmaßnahmen zurückgefahren werden, heißt das als Risikopatient trotz Booster wieder zu Hause einigeln.
1Pontius12. Februar 2022
Das noch nicht einmal eine kritische Gegenstimme bei den Ärzten gefunden wurde, das ist schon ein starkes Stück... Hatte Streeck keine Zeit für eine Antwort?