Berlin/Bremen (dts) - Die Rufe nach einer Anschlusslösung für das 9-Euro-Ticket im Öffentlichen Nahverkehr werden lauter. Die Rabattaktion habe "ein `Window of Opportunity` geöffnet, das es nun mutig zu nutzen gilt", heißt es in einem Brief der SPD-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft an die SPD- ...

Kommentare

(4) Shoppingqueen · 15. Juni 2022
"Bislang hatten Hartz-IV-Bezieher - abhängig von Stadt und Bundesland - die monatlichen Kosten zwischen 40 und 50 Euro für ein Schülerticket bezahlt bekommen. Nun sollen sie nur noch das Geld für das Neun-Euro-Ticket bekommen..." Es wurden doch auch nur 9€ bezahlt. Warum sollte es da eine weitere Mehrleistung geben? Jeder andere muss sich sein Ticket selbst kaufen und bekommt auch von niemanden etwas zurück.
(3) Hebbocher · 15. Juni 2022
Eine Anschlusslösung wäre, erst mal in die Bahn-Infrastruktur zu investieren. Deutschland investiert europaweit fast am wenigsten in die marode Infrastruktur. Nur Frankreich und Spanien investieren noch weniger. Die Schieninfrastruktur ist ja jetzt schon total überlastet. Wie wollen die da mehr Züge und Fahrgäste unterbringen?
(2) michi9182 · 15. Juni 2022
Ich zahle bis jetzt 970 Euro für die Berliner ABC-Jahreskarte im Abo. Mit würde es schon reichen wenn meine Karte Dauerhaft Deutschlandweit gelten würde. Das Teil muss nicht 9 Euro im Monat kosten, aber deutschlandweit gelten wäre echt ein Traum 😁
(1) lone_wolf · 15. Juni 2022
Da bin ich definitiv mit dabei. Für mich, der aus gesundheitlichen Gründen (nahezu komplette Halbseitenblindheit) für die Teilnahme am Straßenverkehr nicht geeignet ist, ist das 9-Euro-Ticket ein Segen.
 
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