Berlin (dts) - Um Geringverdiener zu entlasten, fordert der CDU-Sozialpolitiker Dennis Radtke einen deutlich höheren Grundfreibetrag bei der Steuer. "Es braucht eine gezielte Entlastung für kleinere und mittlere Einkommen", sagte er der "Bild". In einem ersten Schritt müsse daher dringend der ...

Kommentare

(14) Pontius · 03. Januar 2023
@12 Nunja man muss es schon mit verknüpfen - wenn du beispielsweise eine Milliarde den Armen zukommen lassen willst und durch die Erhöhung des Grundfreibetrags ein Vielfaches davon als Kosten hast, dann ist das leider kein ganz anderes Thema. Zumal die Finanzierung dazu nicht erwähnt wird. @8 Psst!
(13) BOOTBOSS · 03. Januar 2023
@12 Arme Menschn zahlen keine Steuern und haben somit von der Erhöhung des Grundfreibetrags absolut gar nichts. Man muss schon alles zusammen denken, sonst ist ein Automatismus gesetzt, dass Reiche immer mehr haben und eine solche zunehmende Spaltung hält die gEsellschaft dauerhaft nicht aus
(12) Wasweissdennich · 03. Januar 2023
@11 ist halt kein Grund um armen Menschen noch zusätzlich in die Tasche zu greifen, der Spitzensteuersatz ist ein komplett anderes Thema
(11) BOOTBOSS · 03. Januar 2023
@ Schau Dir an, was eine Erhöhung des Grundfreibetrags einem Geringverdiener bringt und was es einem Topverdiener mit Spitzensteuersatz bringt. Existenzminimum muss steuerfrei sein, aber man könnte dann beispielsweise den Spitzensteuersatz erhöhen. Erhöhung von Freibeträgen nutzt immer den höchsten Einkommen am meisten und die brauchen es am wenigsgten gerade jetzt,
(10) KonsulW · 03. Januar 2023
Wird wohl nie kommen.
(9) Wasweissdennich · 03. Januar 2023
@8 wäre richtig Ja, wenn ich Bürgergeld bekäme wären das aber auch heute mehr als 11 K im Jahr keine Ahnung wieso ich da schreien sollte...20 K wäre etwas hoch gegriffen, aber man braucht ja eine Verhandlungsbasis
(8) thrasea · 03. Januar 2023
@6 @7 Der Grundfreibetrag ist dafür da, dass man auf das zum Leben notwendige Existenzminimum keine Steuern zahlen muss – korrekt? Wenn man also feststellt, dass das Existenzminimum höher liegt, z. B. beim Doppelten des heutigen Betrags (hallo CDU!), dann muss man allen Menschen dieses Existenzminimum gewähren und u. a. die Grundsicherung entsprechend erhöhen. Das Geschrei von euch möchte ich dann hören...
(7) Chris1986 · 03. Januar 2023
Der Grundfreibetrag stellt das Einkommensminimum dar, mit dem man Überleben kann und soll daher steuerfrei sein. Ob 11000€ im Jahr dafür reichen kann sich jeder selbst überlegen.
(6) Wasweissdennich · 03. Januar 2023
@5 Warum soll jemand Steuern zahlen bevor er überhaupt von seinem Einkommen leben kann? Damit jemand mit mehr Geld dann noch mehr zahlt?
(5) BOOTBOSS · 03. Januar 2023
Würde wieder denen am oberen Ende am meisten nutzen, wie bei allen Freibeträgen. Vergrössert die Ungerechtigkeit und die Kluft zwischen Arm und Reich noch mehr. Man sollte sich ein beispiel an den Massnahmen in Spanien nehmen, die wissen scheinbar wie man der aktuellen Lage angemessen die Bürger sozial gerecht entlastet
(4) Wasweissdennich · 03. Januar 2023
einverstanden, aber warum habt ihr Würstchen es in gefühlten 100 Jahren CDU-Regierung dann nicht geschafft
(3) jub-jub · 03. Januar 2023
@2 : Sollte die CDU wieder an die Regierung kommen, wird wieder alles ausgesessen.
(2) dicker36 · 03. Januar 2023
Hatten doch lange genug Zeit das einzuführen, aber nein da ging nix. Jetzt in der Opposition kann man laut schreien und Sachen fordern die unter Merkel nicht gemacht werden wollten.
(1) jub-jub · 03. Januar 2023
Wie wäre es bei geringem Einkommen die Entfernungspauschale denjenigen mit der Steuererklärung auszuzahlen oder auch den Schwerbehindertenpauschbetrag statt steuermindernd den Schwerbehinderten, die zu wenig haben, um überhaupt Steuern zahlen zu können, ausgezahlt wird?
 
Suchbegriff