Berlin (dpa) - Nach der Festnahme eines früheren NPD-Mitglieds als mutmaßlicher Helfer der Zwickauer Rechtsterroristen werden die Rufe nach einem Verbot der rechtsextremen Partei wieder lauter. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Lorenz Caffier (CDU), sagte der «Financial Times Deutschland» […] mehr

Kommentare

5k31312103. Februar 2012
@4 recht hast du! in der cdu/csu ist mehr braunes pack als sonst wo vertreten.
4quak03. Februar 2012
Tiefbraune Nazis, die bereits unter Hitler Karriere machten, wurden unter Adenauer geduldet, in die CDU/CSU aufgenommen. Dort machten sie wider Karriere bis in die höchsten Partei- und Staatsämter. Der Plänemacher für die KZs, Dr. Heinrich Lübke, wurde sogar von Adenauer zum Bundespräsidenten vorgeschlagen und von der CDU/CSU gewählt. Der Jurist, Dr. Kurt Georg Kiesinger, seit 1933 Mitglied der NSdAP, brachte es zum Kanzler der ersten großen Koalition der BRD, getragen von CDU/CSU und SPD
3exovedate03. Februar 2012
ehemaliges NPD-Mitglied! Wenn die Ermittlungen jetzt ergeben, daß ein ehemaliges SPD oder CDU- Mitglied denen geholfen hat, würde dies erwähnt werden oder jemand in diesem Zusammenhang nach einem Parteiverbot schreien?
2k40904003. Februar 2012
@1 erst die NPD dann den Verfassungsschutz. und wenn ich deinen Link "gesundes Deutschland" sehe, muss ich echt zweifeln ob man mit solchen leuten eine direkte Demokratie überhaupt wagen sollte....
1D-Tobi03. Februar 2012
dann verbietet doch erst mal den verfassungsschutz, der den ganzen mist finanziert...