Washington (dpa) - Mit der Neubesetzung eines Vorstandspostens in der US-Notenbank bekommt Präsident Donald Trump die Chance, deren künftigen Kurs in seinem Sinne zu beeinflussen. Von einer Absetzung des Fed-Chefs Jerome Powell habe er bislang zwar wegen drohender Marktturbulenzen abgesehen, sagte ...

Kommentare

(7) krebs77 · 02. August 2025
" Weil Trump nicht bekommt, was er verlangt, hat er mehrmals mit Powells Entlassung gedroht. Die rechtlichen Hürden für einen solchen Schritt sind allerdings hoch. Ob de Präsident den Chef der Notenbank überhaupt absetzen kann, ist juristisch nicht geklärt. " DAS sagt doch alles ... der Trotzkopf bekommt seinen Willen nicht, und deshalb, verteilt er unterhalb der Gürtellinie. Also wie immer. Er schreit, er droht, er schimpft. Hoffentlich gibt es noch ein paar Amis mit Hirn, die das verhindern.
(6) tastenkoenig · 02. August 2025
Vielleicht nur ein Grammatikfehler. Sollte Futur sein … ^^
(5) Sonnenwende · 02. August 2025
Das kommt davon, wenn man nur die Headline liest ...
(4) thrasea · 02. August 2025
@3 Ähh – Powell ist nicht zurückgetreten?
(3) Joerg1 · 02. August 2025
Tja. Ich könnte mir vorstellen dass der Fed-Chef Powell gedrängt wurde bis er ging.
(2) Pontius · 02. August 2025
"aber sie sagen, das würde den Markt beunruhigen" Nein sie sagen, dass er es gar nicht kann.
(1) Polarlichter · 02. August 2025
Natütlich will er die totale Kontrolle. In seiner Staatsform abseits der Demokratie wäre dies nur allzu gut.
 
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