Berlin (dts) - Die Auslandsstrategie der Deutschen Bahn hat einen Rückschlag erlitten. Wegen anhaltend hoher Verluste musste eine Tochter des Konzerns am Freitag eine Fernverkehrsstrecke zwischen London und den Städten Wrexham und Shropshire in Wales einstellen. "Es waren einfach zu wenig […] mehr

Kommentare

3Kelle01. Februar 2011
@1 : Jo, mal wieder haarscharf nachgedacht. Bis es soweit wäre, gäbe es die DB AG nicht mehr, weil andere Betriebe selbige platt gemacht hätten, ohne Rücksicht auf Kundenbelangen...
2LordIntruder01. Februar 2011
Du sprichst wahr, @1 . Allerdings ist es doch so, daß heute jeder vom Markt ist, der nicht zu den "global players" gehört. Die Bahn hat aus meiner Sicht keinen Plan, wie sie die Probleme im Inland in den Griff kriegen soll. Und dabei ist es völlig egal, wo die Gewinne und Subventionen hinfliessen, die die Bahn im Inland einnimmt. Minimierung des Gewinns vor Steuern ist wichtiger als der Passagier, der täglich mit der DB zur Arbeit fahren will und/oder muss. Es lebe der Kapitalismus...
1jub-jub01. Februar 2011
Die Bahn sollte sich besser auf das Inlandsgeschäft konzentrieren und erst wenn dort alles bestens ist, dann kann man sich dem AUslandsgeschäft zuwenden.