Rostock (dts) - Die in Rostock-Lichtenhagen am Sonntag im Rahmen der Gedenkfeier an die ausländerfeindlichen Ausschreitungen von 1992 gepflanzte Friedenseiche ist in der Nacht zu Mittwoch abgesägt worden. Die Tat ist offenbar der linksextremen "Arbeitsgruppe antifaschistischer Fuchsschwanz" […] mehr

Kommentare

6andyx29. August 2012
mir tut der arme baum leid
5k23967729. August 2012
die brauchten doch nur Feuerholz, so habt doch Mitleid...der Winter naht.
4tastenkoenig29. August 2012
Die Eiche als Zeichen für Deutschtümelei kann ich mit etwas Mühe noch ein Stück weit nachvollziehen. Aber inwiefern ein Baum überhaupt und genau dieser Baum im besonderen für Militarismus stehen kann, verschließt sich mir völlig. Der gefällte Baum scheint mir eher für dicke Bretter vorm Kopf gewisser Leute zu stehen. Wobei "stehen" leider nur noch im übertragenen Sinne zutrifft.
3schwarzfahrer29. August 2012
Ich glaube das kann man gar nicht verstehen. Wird wohl auch besser sein...
2Makadoo29. August 2012
Moment...der Baum wurde aufgrund der Taten von Rechtsextremen und Neonazis als "ein Mahnmal gegen Rassismus und Fremdenhass gepflanzt". Und dann kommen die linken Genossen und säbeln ihn ab? Tut mir leid, ich verstehs nicht...
1Helene123429. August 2012
Die Linken Spinner mal wieder... Die tun doch nie was und sind immer gut? (Ironie) Ja so sind sie,gerne Medienwirksam gg. alles "Böse" wettern aber dann so hirnlose Aktionen :-)