Berlin/Davos (dpa) - Kritik von Grünen-Chef Robert Habeck an der Rede von US-Präsident Donald Trump auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos stößt in der CDU auf massiven Unmut. «Es ist schon eine Leistung, sich durch die Kritik an Präsident Trump selbst zu disqualifizieren; […] mehr

Kommentare

9Troll23. Januar 2020
@8 ein Fehlverhalten ist aber nicht gerechtfertigt, nur weil man damit schon rechnen konnte.
8Wawa66623. Januar 2020
Hat jemand von Trump irgendein anderes Verhalten erwartet? Na eben.
7Tashunkawitko22. Januar 2020
@6 Diplomatie ist eine großartige Sache, aber sie hat Grenzen und darf nicht dazu führen, dass man alles abnickt. ;-)
6katzee22. Januar 2020
Herr Röttgen hat recht, wenn er Herrn Habeck als naiv darstellt. Herr Habeck kann in Deutschland gerne den Staatsmann markieren. International hat er sich selbst disqualifiziert. Donald Trump ist immer noch der Präsident der (zweit-?)wichtigsten Staatsmacht der Welt. Da sollte man vorsichtig sein mit seinen Formulierungen. In der Vergangenheit hat ein falsches Wort schon zu Kriegen geführt. Daher ist Diplomatie heute genauso (wenn nicht so sogar wichtiger) wie in früheren Zeiten.
5Tashunkawitko22. Januar 2020
Damit disqualifiziert sich Röttgen selbst. In der Geschichte sind schon einige Oberhäupter "demokratisch gewählt" worden. Was dabei rausgekommen ist wissen wir alle oder erleben es gerade. Röttgen repräsentiert einen Teil der CDU, den ich zutiefst ablehne: US Hörigkeit um jeden Preis.
4k49921822. Januar 2020
@2 In der Schweiz findet jährlich ein Lobbyisten-Treffen (Bilderberger), auch WEF genannt, meist zwecks Absprachen in Hinterzimmern, statt, diesmal mit PR-Marjonetten, um abzulenken
3k49921822. Januar 2020
Für die Bürgerschaftswahl in Hamburg hat die Minderjährigenbewegung nicht die Top-Umfrage für die G-Aktivisten und Co ereicht, und das ist gut so! Die Hoffnung auf Regierungsbeteiligung wird durch den G-Chef ebenfalls unwahrscheinlich
2Thorsten070922. Januar 2020
Trump hat sich wieder selbst dargestellt, was er denn Gutes für den amerikanischen Mittelstand getan hätte. Er hat das WEF als Wahlkampfbühne missbraucht. Und hat dem eigentlichen Sinn dieses Treffens sehr sehr wenig dazu beigetragen.
1Troll22. Januar 2020
Leider hatte ich bisher nur die Gelgenheit, einen kleinen Bruchteil der Rede zu hören. Aber wenn die ganze Rede so war, wie der Teil, der in den Nachrichten gezeigt wurde, hat Habeck doch absolut Recht gehabt. Es war eine reine selbstdarstellung Trumps, was für ein toller Präsident er doch sei und welche Erfolge er für Amerika und somit angeblich für die ganze Welt durchgesetzt habe. Ich gebe Röttgen alledings recht, man muß sich mit seiner Kritik nicht auf dasselbe Niveau begeben.