Berlin (dts) - Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen betrachtet die europäische und US-Präsenz als wichtigen Beitrag zur Stabilität im Irak. "Ich bin davon überzeugt, dass die Präsenz, die Ausbildung, auch die Sicherheitsleistung durch ausländische, westliche, europäische, amerikanische Truppen für […] mehr

Kommentare

2Thorsten070909. Januar 2020
Der Westen leistet sich doch ein Eigentor nach dem anderen. Europa ist kaum präsent und die USA (unter Trump besonders) taumelt besonders in der Region (Naher Osten) von einem Fettnäpfchen zum anderen. Lachender Dritter in dem Bunde ist dann Russland das sich bestimmt insgeheim über soviel Dilettantismus des Westens kaputtlacht und seine Macht in der Region ungestört ausbauen kann.
1Joywalle09. Januar 2020
"... für unsere eigenen Sicherheitsinteressen..." welche sich doch eher auf die Absatzmärkte der Region für Kriegsgüter reduzieren dürften, besonders wenn man die Meldungen der letzten Tage über Rüstungsexporte noch halbwegs im Ohr hat.